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permanente Bettelei vor Supermärkten

hatterchen1 / 3 Antworten / Flachansicht Nickles

Ich muss da mal eine Frage in den Raum stellen, ist es überall so schlimm?

Vorweg, bei uns gibt es nur noch Supermärkte, Aldi, Lidl, Netto, Kaufland, Edeka und Rewe.
Egal zu welchem Supermarkt man fährt, die Bettler sind schon da.
Da gibt es den forschen Gegner gegen die Altersarmut, sehr aufdringlich.
Da gibt es die Türken-Oma, die selbst im Winter auf der Erde sitzt und jeden anquatscht.
Oder die Ausländer, aus allen Herren Ländern, die dir einen Kaffeebecher vor die Nase halten ectr.
Fährt man also drei Märkte an, wird man auch drei mal angebettelt, oder öfter.

Ich habe auf meinen Auslandsreisen richtige und viel Armut gesehen, nicht im entferntesten vergleichbar mit Deutschland und wurde selten angebettelt, außer in Afrika...

Für mich erscheint diese Bettelei, hier bei uns, als eine organisierte Angelegenheit.
In der Innenstadt wurde die Bettelei schon vor Restaurants und Cafes im Außenbereich verboten. 

Also, ist das nur ein regionales Problem?

PS.
Von mir bekommt keiner etwas, nicht aus Geiz, sondern wegen der nicht vorhandenen Chancengleichheit. 

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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schoppes hatterchen1 „permanente Bettelei vor Supermärkten“
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Ich vermute, dass das in erster Linie ein Problem in Großstädten ist, z. B. in den Ruhrgebietsgroßstädten. Bei mir auf dem Lande kommen diese Betteleien nicht vor.
Manchmal steht ein Mann vor dem nächsten Edeka. Ich tippe auf Rumäne oder Bulgare.
Er verkauft irgendeine Zeitung, aber das würde ich nicht als "Betteln" bezeichnen.

Gruß

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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