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Wir sind keine digital natives mehr - odf wird für Behörden Standard!!

winnigorny1 / 12 Antworten / Flachansicht Nickles

Ich konnte es kaum glauben:

https://winfuture.de/news,157709.html 

Zuküftig wird nicht MS Word mehr das Standardformat in deutschen (und europäischen!) Behörden mehr sein, sondern das .odf-Format (und natürlich auch das .pdf-Format).

LO wird als zum Behörden-Standard! Dadurch nabelt sich Deutschland (und wohl auch Europa - ob wir Ungarn dazuzählen können, bleibt abzuwarten...) von der Abhängigkeit der US-Tech-Giganten endlich ab. 

Ja - es gibt definitiv auch heute noch - hin&wieder wirklich gute Nachrichten! Lachend 

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winnigorny1 hatterchen1 „Gott sei Dank, bleibt der Blödsinn für immer dort stehen, denn nein die VIPs können nicht! Und doch, die heutige ...“
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Über digital naives findet man dagegen im Internet nichts,

Natürlich nicht. Den Begriff habe ich ja gerade erst geprägt. - Aber jeder, der nur ein bißchen Englisch kann, wird es kapieren und muss dafür nicht erst im Internet forschen....

der Begriff wurde wohl von einem "digital immigrant" erfunden

Hauptsache, du kannst ein wenig lästern. - Es sei dir vergönnt. - Aber - huch: Zu "digital immigrant" findet man durchaus etwas im Netz:

https://www.papershift.com/lexikon/digital-immigrants 

Allerdings trifft das auf mich nun garantiert nicht zu. Ich war einer der ersten im Land, die einen "richtigen" PC hatten. - Lange, bevor es das Internet gab! Und ich war schon im Internet, als es das auch noch nicht "offiziell" war, sondern Arpanet hieß. 

Da habe ich mich mit Unterstützung eines Freundes, der zum ChaosComputerClub gehörte, via Telefonmodem reingehackt. - Das hatte für mich den Vorteil, dass ich über die Verbindung kostenlos (oder zum Ortstarif) mit Bumerangfreunden in den USA telefonieren konnte.

Bumerangwerfen war damals noch vor allem ein "american sport", hierzulande nahezu unbekannt und so konnte ich vom Erfahrungsvorsprung der Freunde aus dem amerikanischen Bumerang-Club profitieren.

Den Begriff "digital immigrant" würde ich - ohne das Wissen aus der GoogleDatenbank heute eher so interpretieren: 

Nämlich als freiwilligen Rückzug aus dem grassierenden "Online-Zwang", der ja heutzutage regelrecht ein Streßfaktor ist. - Eine Art Erholungsurlaub von den (A)sozialen Medien. Zunge raus

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