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Es hat sich nichts verändert, Chaos wie immer :-))

gast1000 / 37 Antworten / Flachansicht Nickles

Bei einem Neubau hat sich nichts verändert!

Wird am Ende natürlich alles ordentlich verlegt sein.

Klick

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Egal welches Teil, es liegen keinerlei Dokumentationen mehr bei.

Ob Board, Gehäuse, Netzteil usw., man muss auf die Herstellerseite und die passende PDF laden!

Ich verwende möglichst Teile von MSI, da z.B. beim Bord das Bios sich in Deutsch umstellen lässt und nur für  die Einstellungen im Bios selbst ein 80seitige Dokumentation angeboten wird.

Muss man lesen, alleine  für die KI gibt es einige Einstellungen, kann man ja nicht so locker wissen...

Na gut, der spannende Moment kommt wie immer beim erstmaligen  Einschalten der Kiste Zwinkernd

Gruß

Kein Backup? Kein Mitleid!
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hjb winnigorny1 „Noch so ein KI-Gläubiger. Ich nutze auch KI, aber sehr vorsichtig und ich traue auch nicht jeder KI. Anthropic Claude ist ...“
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Keiner - auch ich nicht - zweifelt deine Fähigkeiten im PC-Schrauben und -Konigurieren an. Das heißt aber nicht, dass du gottgleich bist.

Diese Aussage von dir kann ich nur unterstützen.

Wobei: Ich weiß nicht, wieso er sich und seine von ihm zusammengebauten Rechner immer für das Beste vom Besten hält und seine Fähigkeiten als gottgleich hier herausstellen will. Ich denke, dass fast jeder der hier anwesenden Teilnehmer, welcher schon ein paar Jahre hier schreibt, in der Lage ist, sich einen Rechner zusammen zu bauen. Ich mache das z.B. seit ca. 30 Jahren - und das nicht nur für mich, sondern für Bekannte, Verwandte, Familienmitglieder etc.... Damals [sic], als ich damit angefangen habe, waren EDO-RAMs das Maß aller Dinge, also so etwas wie das hier z.B. mit sagenhaften 8 MB: 

Am Aufbau eines PC hat sich doch seither nichts Grundsätzliches geändert: Man nehme ein Mainboard seiner Wahl (je nach Bedarf - es kommt halt darauf an, was man später mit dem Rechner anstellen will und selbstverständlich auch nach Geldbeutel), einen dazu passenden Prozessor (seinerzeit/damals konnte man sogar noch Boards kaufen, die mit einem Intel- oder (!) AMD-Prozessor betrieben werden konnten), dazu entsprechenden Arbeitsspeicher, ein Netzteil und stecke das alles zusammen (man kann da sogar nichts falsch zusammenstecken, es sei denn, man nimmt einen Hammer und kloppt z.B. die Speicher in die Sockel, wenn man anstatt z.B. DDR4-Speicher DDR3-Speicher gekauft hat, dann muss man sich allerdings über das Ergebnis nicht wundern.... :-). Dann noch eine Maus, eine Tastatur und einen Monitor anschließen und ein BS seiner Wahl installieren und konfigurieren, eventuell ein paar Einstellungen im BIOS/UEFI vornehmen - fertig ist die Kiste. 

Vor 30 Jahren bestand natürlich das Problem, dass man das benötigte Zeug irgendwie und irgendwo zusammenbekommen/zusammenkaufen musste und dafür eventuell diverse Läden abklappern musste. Heute ist das alles wesentlich einfacher geworden, man schaut einfach bei z.B. Amazon nach, was es da so in der gewünschten Kategorie und dem Geldbeutel entsprechend gibt und kauft sich sein Zeug zusammen. Man muss sich ja nicht selber was zusammenschmieden, die Komponenten gibt es doch tatsächlich in jeder Preislage einfach so zu kaufen.....

Wie man beim Zusammenbau vorgeht, das bleibt Jedem selbst überlassen. Ich baue das Zeug zunächst immer auf einem "Testgestell" zusammen, das sieht so aus (nicht über das alte Zeug wundern, ist halt nur mal eben aus alten Komponenten zusammen gebaut - lediglich hier zur Dokumentation, dafür reicht es. Und die Rechte an dem Bild übergebe ich übrigens gerne an den Mike Unschuldig ): 

Wenn dann alles läuft, kommt das in ein Gehäuse und fertig ist die Kiste.

Dass unser "Profi" immer meint, er sei der "Göttliche" beim Zusammenstecken (mehr ist es ja eigentlich nicht) der Komponenten für einen PC, das grenzt schon an Überheblichkeit. Dabei ist es doch lediglich so, dass man - wenn man den Rechner nicht für sich selber zusammen baut - sich mit dem Auftraggeber zusammensetzt, ihn nach seinen Wünschen fragt (Was willst du mit dem Rechner machen? Wie viel willst du ausgeben?), dann eventuell ein paar Vorschläge macht, die Teile zusammenkauft und zusammensteckt, danach das BS installiert (wenn der "Kunde" das nicht selber machen will), auf Wunsch (!!) noch ein paar Programme/Anwendungen installiert - und das war's dann doch. Da ist doch irgendwie (zumindest für die seit vielen Jahren hier schreibenden Leute - und genau an diese wendet sich der "Gast" ja anscheinend bzw. ganz offensichtlich) nichts Besonderes dabei!

Meine Frage aus diesen oben angeführten Gründen: Wie kann man da jedes Mal so einen Aufriss von machen bzw. warum macht er das? Ich kann es nicht verstehen!

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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