Man richte z.B. mit dem Tool 'GParted' von einem Live-Medium aus die Festplatte wie folgt ein:
1. Systemstart-Partition (/boot/ef) etwa 300 Mb,
2. Auslagerungs-Partition (linux-swap) etwa 4 Gb,
3. Partition für das Betriebsystem (/) etwa 30 - 50 Gb und
4. Daten-Partition (/home) mit dem Rest der Festplatte.
Und weist anschließend beim Installieren explizit die Partition für das Betriebsystem (/) mit dem Zusatz 'formatieren mit ext4' als Ziel für die Installation zu.
Dann liegen die Daten in einer eigenen Partition (/home) und man kann das Betriebsystem in seiner eigenen Partition (/) problemlos wechseln oder neu aufsetzen, ohne Datenverlust.
Natürlich hat der vernünftige User eine Datensicherung auf externer Platte.
Dazu hat sich ein Spruch von Mike eingebrannt:
"Festplatten sind groß, schnell und böse".
Hoffe das hilft jemandem
cu Foxy
Linux 15.065 Themen, 107.477 Beiträge
Die ganze Prozedur kann man auch während der Installation vornehmen, da muss man nicht vorher die Platte einteilen. Warum ... hjb
Genau das hast du aber gemacht. Eigentlich hättest du nur schreiben brauchen: Installationsmedium z.B. ... hjb
Mein Beitrag ist als Hilfestellung gedacht. Dein Beitrag ist nicht hilfreich, sondern anklagend. Der Ton macht also die ... Foxy
Meiner auch! Und da das die von mir erläuterte Vorgehensweise meiner bescheidenen Meinung nach wesentlich einfacher ist, ... hjb
Hab ich auch immer gemacht. Mittlerweile nehm ich aber einfach den ganzen Datenträger. Wichtiges landet eh auf einer ... andy11
Mach ich mittlerweile auch so bzw. ich stelle bei der Installation lediglich ein, eine separate Home-Partition zu ... hjb
@Foxy und @hjb Ich sehe euer Hickhack nicht als zielführend an. Infos sind für mich als Beginner , falls ohne ... AlfUlm
Welches Hickhack meinst du? Und welche gegenseitigen Vorwürfe ? Foxy hat den einen Installationsvorschlag gemacht, bei ... hjb
Ja, das ist nicht verkehrt, kann man aber auch nachträglich machen. Der Spruch stammt aus Zeiten, als die HDDs noch in ... The Wasp
Hallo The Wasp, meine internen SCSI Festplatten, an einem Adaptec AHA-2940UW, waren bei mir nie Laut und diese arbeiten ... hddiesel
Die normalen SCSI-HDDs sind mit 10k gelaufen, die Cheeta sogar mit 15k. Da hatte man immer ein Pfeifen im Ohr. So richtig ... The Wasp
Sound: https://www.youtube.com/watch?v 1QcMpPyUzlQ t 88s Waren damals allerdings auch wirklich schnell! 15K gab es AFAIR ... Borlander
Da hab ich mich wohl etwas mistverständlich ausgedrückt. ;-)
Ich hatte keine Cheetah, die war mir viel zu teuer und der Lärm hätte mich noch mehr genervt. Ich hatte ein IBM mit 4GB und die hatte evtl. sogar nur 7200RPM, ich glaub so um die 350DM. Die Cheetahs hatten damals (um die Jahrtausendwende) tatsächlich nur 10K. Die DDRS glänzte später mit hohen Ausfallzahlen:
IBM Deathstar. :-D
Da hatte ich mich aber schon von SCSI verabschiedet. Der Kram lief nur noch eine Weile im Zweit-PC, bis es gar keinen Sinn mehr machte, weil 4GB bald ein Witz waren und mit SATA war das Ende von SCSI im heimischen PC besiegelt.
