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Limux Mint immer wieder neu

Foxy / 14 Antworten / Flachansicht Nickles

Man richte z.B. mit dem Tool 'GParted' von einem Live-Medium aus die Festplatte wie folgt ein:

1. Systemstart-Partition (/boot/ef) etwa 300 Mb, 
2. Auslagerungs-Partition (linux-swap) etwa 4 Gb,
3. Partition für das Betriebsystem (/) etwa 30 - 50 Gb und
4. Daten-Partition (/home) mit dem Rest der Festplatte.

Und weist anschließend beim Installieren explizit die Partition für das Betriebsystem (/) mit dem Zusatz 'formatieren mit ext4' als Ziel für die Installation zu.

Dann liegen die Daten in einer eigenen Partition (/home) und man kann das Betriebsystem in seiner eigenen Partition (/) problemlos wechseln oder neu aufsetzen, ohne Datenverlust.

Natürlich hat der vernünftige User eine Datensicherung auf externer Platte.
Dazu hat sich ein Spruch von Mike eingebrannt: 
"Festplatten sind groß, schnell und böse".

Hoffe das hilft jemandem
cu Foxy

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The Wasp Borlander „Sound: https://www.youtube.com/watch?v 1QcMpPyUzlQ t 88s Waren damals allerdings auch wirklich schnell! 15K gab es AFAIR ...“
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Da hab ich mich wohl etwas mistverständlich ausgedrückt. ;-)

Ich hatte keine Cheetah, die war mir viel zu teuer und der Lärm hätte mich noch mehr genervt. Ich hatte ein IBM mit 4GB und die hatte evtl. sogar nur 7200RPM, ich glaub so um die 350DM. Die Cheetahs hatten damals (um die Jahrtausendwende) tatsächlich nur 10K. Die DDRS glänzte später mit hohen Ausfallzahlen:

https://www.heise.de/news/History-IBM-75GXP-die-Festplatte-zum-Ausstieg-aus-dem-Festplattengeschaeft-10312256.html

IBM Deathstar. :-D

Da hatte ich mich aber schon von SCSI verabschiedet. Der Kram lief nur noch eine Weile im Zweit-PC, bis es gar keinen Sinn mehr machte, weil 4GB bald ein Witz waren und mit SATA war das Ende von SCSI im heimischen PC besiegelt.

Ende
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