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Wie Augustus Intelligence die Millionen seiner Investoren verbrannte

Michael Nickles / 7 Antworten / Flachansicht Nickles
(Foto: Pixabay)

Grad gelesen: https://amp2.handelsblatt.com/technik/it-tk/ki-start-up-wie-augustus-intelligence-die-millionen-seiner-investoren-verbrannte/26642996.html

Michael Nickles meint: Man muss Investoren heute also nur  „Irgendwas mit KI“ versprechen und schon regnet es Kohle. Habe ich schon erwähnt, dass es auf Nickles.de demnächst eventuell ein Forum für Künstliche Intellgenz geben wird?

Aufgrund des dadurch entstehenden Mehrwerts wird dann der Preis für die Premiummitgliedschaft zwangsläufig drastisch angehoben. Wer sich noch eine Premiummitgliedschaft zum alten Preis sichern will, sollte das also schnellstmöglich hier tun.

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demolog Michael Nickles

„Wie Augustus Intelligence die Millionen seiner Investoren verbrannte“

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Also, im Abendland (oder christentumß) sagt man ja: "das letzte Hemd hat keine Taschen".

Insofern könnte man die vielen Investorenbetrügereien als Strafe für Gier deuten.

Aber so kann man die Welt einfach nicht laufen lassen. Wer in einer solchen Welt hineinwächst, der kann schlicht nicht glauben, das der Mensch (oder was immer diese Humanoiden sind) gut sei oder Gutes will.

Interessanterweise gibt es bei den Wikingern aus Odins Weisungen den Ratschlag, das man zu Lebzeiten in der Erde vergraben soll, was man im im Jenseits zum Leben haben will.

Und so kommt es dazu, das es auf Gotland die höchste Dichte von vergrabenen Edelmetall-Schätzen weltweit gibt, weil die alle ihre Schätze vergruben, um im Jenseits gut leben zu können. Und: sie haben vielleicht gewusst, wo der Vater seinen Schatz vergraben hat, aber sie haben nach Vaterns Tod des Vaters Jenseits-Vorsorge eben gerade nicht ausgegraben. Sonst würde man die ja heute nicht wiederfinden.

Des weißheits Schluß angesichts ist, das man zu Lebzeiten nicht zu viel an Vorsorge denken sollte, sondern leben solle...und auch wenn man in seinemn Leben eben immer Verluste macht, weil man sein Geld schlecht "investiert", ist es immernoch besser in der Realwirtschaft angelegt, als in den Versuchungen der Finazindustrie, die einem alles verspricht, aber inzwischen nichts mehr halten muß.

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