Hallo Forum,
momentan kommt der 2.6er Linuxkernel nicht aus den Schlagzeilen. Schon wieder wurde eine gravierende, lange existierende Sicherheitslücke entdeckt und erst mit dem neuen "stable" Kernel 2.6.32 geschlossen.
Die Sicherheitslücken sollen auf Redhat, freeBSD und Debian-Systemen und allen Derivaten, insbesondere in Verbindung mit Emulatoren, auftreten.
Details gibt es hier: http://www.golem.de/0911/70933.html
MfG.
violetta
Linux 15.028 Themen, 107.048 Beiträge
In der Konstellation wäre es nach meiner Auffassung nicht direkt ein Loch im Kernel (zumindest nicht ab 2.6.31) da dort ein Wert gesetzt ist. Nachträgliche Änderung eines fest einkompilierten Kernelparameters über Konfigurationsdateien ist m. E. schon ein anderer Sachverhalt. Jetzt bin ich allerdings nicht der Programmierer, um einzuschätzen, welche "Gegenmaßnahmen" so ein Verhalten unterbinden können und trotzdem wine etc. laufen zulassen
