Eine Aussage darin stört mich:
Der universelle Weg bei Linux Klarheit zu kriegen, ist das Tool "cpufreq", das Bestandteil der "cpufrequtils"-Tools ist.
Und genau da liegt der Hund begraben: Wenn der Weg nach Unix-Philosophie universell sein soll, muss das zugehörige Werkzeug in jeder Standardinstallation vorhanden sein. Auf cpufreq trifft das nicht zu, da es nicht zum LSB-Standardumfang gehört. Der universelle Weg lautet folglich:
cat /proc/cpuinfo
Informationen über verwendete Scaling-Governors, verfügbare Frequenzen etc pp finden sich im sysfs unter /sys/devices/system/cpu/cpu?/cpufreq/ (das ? ist eine Wildcard und wird durch die Ziffer ersetzt, welche die CPU identifiziert).
Mein Vorschlag (da der Tipp ansonsten wirklich gut ist): das Attribut "universell" durch "empfehlenswert" ersetzen :-)
