Hallo ! Wir stehen hier vor dem Problem, dass offensichtlich Bausubstanzen in den Wänden WLAN beeinträchtigen. Kabel verlegen ist schlecht möglich (allerletzte Möglichkeit !!) und für andere Systeme wie z. B. Steckdosen nutzen fehlt das Geld.
Vage Überlegung wäre, einen noch vorhandenen Router zu nutzen. Vom Wohnzimmer als Standpunkt der "Familien-DFÜ" (Vater-PC, Fritzbox mit Tel. u.DSL, Drucker, etc. etc.) per Kabel in ein weiteres Zimmer zu einem weiteren Router, und ab da dessen WLAN-Fähigkeit nutzen ? Damit wäre für WLAN knapp die halbe Strecke und eine von drei Mauern "geschafft".
Liesse sich das prinzipiell so realisieren ? Der Herr Papa ist partout nicht dazu zu bewegen, einer Kabelverlegung entweder am Ofen vorbei oder aber durch die Küche zuzustimmen. Und anders ist der Weg zum Zimmer der Tochter nicht zu überwinden. Das Haus selbst ist ein "Generationen-Flickwerk". Keine Ahnung, weshalb die normale WLAN-Verbindung so dermassen schlecht funktioniert. Wir haben buchstäblich ALLES durchprobiert (Sticks, System neu, ..) Es müssen die Wände sein.
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Auch auf die Gefahr hin, dass sich hier jetzt ne Riesen-Debatte darüber bildet, aber ich war der Meinung, das Internet sei aus den ursprünglichen Kabelnetzen von Militär, Unis und wohl auch AT&T, Bell, etc. in den Staaten "zusammengewachsen. Aber dabei ist der Begriff "Router" doch wohl im sehr viel weiteren Sinn ? War ja sicherlich noch ziemlich primitive Strippenzieherei, so ganz am Anfang, und bis die sich dann zusammengerauft haben, so dass die Netze nahtlos und komplett zur Verfügung standen, da wirds auch Einiges gebraucht haben. Grad beim Militär.
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