Da ich schon öfters vor einem Rechner stand , der aus "eigener Kraft" , bzw. auf eigener BS-Plattform nicht mehr booten wollte , habe ich Bedarf autark von CD booten zu können und trotzdem noch sowohl auf FATxx , als auch auf NTFS Partitionen und deren Dateien Zugriff zu kriegen.
Hierfür wurde mir Linux an sich , bzw. eine Open-Suse 11.0 "Live-CD" ans Herz gelegt.
Bootung und Umgang mit der CD haben jetzt mal grundsätzlich geklappt ,
aber mir sind - als Windows-Steinzeit-Nutzer - die Feinheiten und das Handling eines Linux-Datei-Explorers leider unbekannt.
Einzig ein angestecketer USB-Stick wird einigermaßen (für mich) nachvollziehbar als Datenträger erkannt , übriges "Gesamt-PC-Dateisystem" erscheint offenbar nur als Ordnerstruktur , deren Benennung nach sich von mir nicht entnehmen lässt , wo sich evtl. noch zu rettende (Windows)Dateien überhaupt finden lassen , geschweige denn diese verständlich anzeigen zu können.
Ist demnach für einen Windows-Alltagsnutzer Linux eigentlich nicht das sich empfehlende Tool ,
um mittels einer Live-CD auf Datenrettung oder Systemwiederherstellung zu gehn ?
Oder blick ich einfach (noch) nicht durch , welche Buttons oder Darstellungen ich wählen muß , um auf das vorhandene installierte System zugreifen zu können ?
Oder sollte das Problem sein , das hier aktuell Vista läuft und Linux nur auf XP Datei-Systemen brauchbar anwendbar ist ? (grübel)
"Narrensichere" und zweifelsfreie Darstellung wäre halt in diesem Falle Grundvoraussetzung , damit auch ich in die Lage käme , verloren geglaubte Betriebssysteme oder Eigene Dateien noch "bergen" zu können :(
Wär da für unterstützende Aufklärung sehr dankbar ;)
Markus
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da es fuer openSUSE 11.0 nur eine kde4 live CD gibt (gut, es gibt eine inofizielle KDE3 variante, aber die ist eben inoffiziell) rate ich von openSUSE 11.0 als Live-system ab.
