Wer mit Linux loslegt, der MUSS die alte Grafik-Denke von Windows über Bord werfen. Das alles ist bei Linux total anders. Es beginnt bereits damit, dass Linux bei Grafik wesentlich flexibler ist als das modernste Windows. Und während Vista für seine 3D-Desktop-Effekte brutale Rechenleistung beziehungsweise eine brandneue Grafikarte fordert, holt Linux selbst aus steinalten Karten erstklassige 3D-Desktop-Leistung raus.
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*cite* Es gibt auch hartnäckige Gerüchte, dass Microsoft seine Finger im Spiel hat. Ein Grafikhersteller wird halt nur dann als Chip-Lieferant für die neue Microsoft-XBox-Spielkonsole gewählt, wenn er dafür sorgt, dass seine Linux-Grafikartentreiber so richtig scheiße sind. Wohlgemerkt: Gerüchte!*/cite* Gerücht hin oder her, ist mir als Verbraucher völlig schnuppe! In Zukunft wird von mir nur noch Hardware gekauft, welche auch mit Linux optimal kompatibel ist; schon alleine vom Prinzip her. Ich sehe nicht ein, dass ich mir wegen einer Grafikkarte von über 100€ VORSCHREIBEN LASSE, welches OS ich zu verwenden habe! Würden Mehr so denken, wäre die Lage wohl anders; der Verbraucher regelt dem Markt. Auch die Hersteller hätten Vorteile, weil sie im Bereich Linux viel mehr Freiheiten haben, und von ihren eigenen Kunden viel mehr ehrenamtliche Unterstützung bekommen, als unter der Unterwürfigkeit eines Groß-Monopolisten, bei dem sie immer nur die 2.-Geige spielen, --* Mittel zum Zweck sind. In dem Moment, wo die Verbraucher das den Großköpfen durch ihr Kaufverhalten beigebracht haben, werden beide Seiten erhebliche Vorteile haben.
