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FRITZ!Box Fon Wlan 7113 und Linux

Sparky1983 / 12 Antworten / Flachansicht Nickles

also ich bin mit meinem laien_know-How am ende und very schlecht drauf, ich versuch seit tagen oben genannte Fritzbox bei linux suse zum laufen zu bringen aber geht nich:-((
meine wlan-karte erkent linux nur kein wlan in der umgebung, für verständliche tipps wäre ich sehr dankbar!!!

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fakiauso Sparky1983 „FRITZ!Box Fon Wlan 7113 und Linux“
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Hallo Sparky

Die Broadcom wird unter Opensuse 10.3 nativ unterstützt, da ein passendes Kernelmodul enthalten ist. Versuche dazu mal per rmmod bcm43xx und dann mit modprobe bcm43xx neu zu laden.
Prüfe dazu vorher, ob der wpa-supplicant für die Verschlüsselung installiert ist und Kinternet.
Wenn das erfolgt ist, dann gehe in Yast>Netzwerk>Netzwerkkarten und richte dort die Karte ein. Bei der Frage nach der Methode benutzt Du bitte die herkömmliche mit ifup und damit Kinternet. Regulär sollte sie unter den erkannten Netzwerkgeräten aufgeführt sein, dann ziehst Du die Konfiguration mit Paßwort etc. durch.
Wichtig sind in diesem Zusammenhang noch, das DHCP aktiviert sein muß und in irgendeinem Untermenü die IP-Weiterleitung. Die Firewall stellst Du af externe Zone (internet) oder schaltest sie zumindest bis zum erfolgreichen Einwahlvorgang ganz ab.
Merke Dir dann bitte die Bezeichnung Deiner Schnittstelle (vermutlich eth1).
Danach deaktivierst Du den Networkmanager in der Taskleiste (Kicker) und startest mi Systemmenü unter Internet den Menüpunkt Einwahl (Kinternet). Daraufhin sollte in der Leiste ein Symbol in Form eines kleinen Steckers. Dort per Rechtsklick dann die zuvor erstellte Schnittstelle aktivieren, indem Du daraufklickst.
Ein weiterer Klick auf das Steckersymbol sollte dann die Einwahl am Router aktivieren.
Das kann durchaus bis zu einer halben Minute dauern beim ersten Mal oder nach einem Rechnerneustart, also etwas Geduld.

Die Hintergrundproblematik ist die, das sich der Networkmanager und Kinternet u.U. beißen, der Networkmanager ist dann sinnvoller, wenn mehrere WLAN verwaltet werden müssen, die alte Methode ist aber m.E. zuverlässiger.
Sollte das nicht funktionieren, gibt es noch die Möglichkeit, per Firmwarecutter aus dem Windowstreiber die Firmware zu extrahieren und damit das Kernelmodul zu aktualisieren und als Letztes noch Ndiswrapper, aber eigentlich sollte es auch so gehen.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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