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Olafs 2. Festplatte automounten

Tuxus / 13 Antworten / Flachansicht Nickles

Hi,
nachdem wir in 3 Threads über die besagte Platte sprechen, dachte ich mir, ich mir die Infos mal hier zusammenzutragen und es hier gemeinsam anzupacken.

Hier die bisherigen Infos:
- 80GB-Seagate interne IDE-Festplatte
- Platte muss als root nachträglich gemounted werden.
- Plattenbezeichnung ist sdb
- Einträge der fstab waren bisher:
/dev/sdb1 /media/Wechselplatte auto rw,sync,uid=1000,gid=1000,
und
/dev/sdb1 /media/Wechselplatte ext3 auto rw,sync,uid=1000,gid=1000
- jede Platte hängt an einem separaten IDE-Anschluss und die Jumper stehen jeweils auf Master
- ubuntu 7.04 (feisty)


Was mir fehlt:
Tabelle der Partitionierung der 2. Festplatte.

Hintergrundwissen: http://wiki.ubuntuusers.de/Datentr%C3%A4ger?highlight=%28sdb%29
"Ab Feisty Fawn werden viele IDE-Festplatten via libata angesprochen. Dies bedeutet in der Praxis, dass auch IDE-Platten mit dev/sdx angesprochen werden, genauso wie SCSI-Laufwerke."
"Jeder beliebige Datenträger kann jederzeit an einer beliebigen Stelle in den großen Verzeichnisbaum "eingehängt" werden." Also das Einbinden muss nicht in /media erfolgen, sondern könnte auch in /home erfolgen und dadurch die home-Partition vergrößern.

Dann wollen wir mal ... :)

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Olaf19 the_mic „ Ja richtig. ext3 ist solide und ziemlich schnell. Grad drum muss man auch nicht...“
Optionen

...aus Mike Nickles Buch heraussuchen. Ich will ihm jetzt nicht unrecht tun, aber dann war seine Erklärung wenigstens missverständlich. Zumindest war für mich auch nach dem zweiten Mal lesen nicht deutlich zu erkennen, dass der dort abgegebene Tipp für die Änderung in der fstab für ext3 nicht geeignet ist - ausgerechnet für das Dateisystem also, dass im Allgemeinen als das beste gilt und auch in Mikes Buch gut wegkommt.

Danke nochmal! Werde mir am Wochenende die beiden Threads plus einige der verlinkten Webseiten ausdrucken und dann einen neuen Anlauf am Sonntag unternehmen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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