Wo kann man denn das neue Linux downloaden ?
Sorry meine unwissendheit und laufend darunter auch ale Pc Kompunenten z.B.
AMD 3800 + und so weiter Festplatten ,
Linux 14.986 Themen, 106.421 Beiträge
> Zumindestens von der Zeit sollte sich jeder vorher entscheiden wieviel er investieren will...
> wenig = (K)Ubuntu; etwas mehr = OpenSuse mit der größten Auswahl an Software überhaupt;
> mittel = Debian oder viel = Gentoo; mächtig viel = LfS (Linux from Scratch)
Oder aber man macht es in dieser^^ Reihenfolge und steigert sich langsam von "wenig" bis "viel", wobei man beim Wechsel auf die nächst"höhere" Distri immer schon die Linux-Erfahrungen von der vorangegangen Distri mitbringt. Afair hat KarstenW auch mit SuSE (damals noch nicht opensuse) angefangen und ist später erst bei Debian gelandet. Cbuddeweg nimmt Gentoo, hatte vorher aber auch etwas "Einfacheres".
> wer Linux "erobern" will, soll sich ruhig mit vielen Programmen auseinandersetzen,
> Ubuntu ist mir da zu zahm, die Kubuntu = KDE ist schon besser, gefallen hat mir Xubuntu.
Also, ich bin etwas "verkorkst" dadurch, dass ich mit grafischen Benutzeroberflächen "großgeworden" bin und nie mit einem kommandozeilenbasierten System zu tun hatte, auch nicht mit MS-DOS. Bei mir hat es mit dem Atari angefangen, dann kam ein 68000er Mac, danach ein PC mit Windows XP und schließlich ein PowerMac G5 mit Mac OS X. Zwischendurch habe ich immer mal mit Linux experimentiert, anfangs Red Hat 8, später 9, dann SuSE 9 und 10 in der Firma und zuletzt Ubuntu 7.04 mit Gnome-Desktop auf meinem ehemaligen Windows-PC, der jetzt bei meinem Vater steht.
Der langen Rede kurzer Sinn: Ich mochte XUbuntu nicht so, das war mir zu spartanisch; mit der Steigerung davon, "Fluxbuntu" mit Fluxbox-Desktop bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Gnome war okay. KDE, also KUbuntu, habe ich nicht ausprobiert, weil ich KDE schon vom SuSE-Rechner aus der Firma kannte. Evtl. wäre KDE für jemanden wie mich sogar das Geeignetste, allerdings habe ich oft gelesen, dass Gnome schon um einiges schlanker und ressourcenschonender sein soll. Da der PC etwas älter ist und nicht mehr aufgerüstet werden soll, war das ausschlaggebend, doch bei Gnome zu bleiben.
Noch etwas zu Mike Nickles... das Buch hat eh schon 500 Seiten und wäre sicher bald aus den Nähten geplatzt, wenn Mike noch mehr Infos reingepackt hätte. Da muss man immer Kompromisse machen. Mike hat sich für Ubuntu als Schwerpunkt entschieden, wobei sowohl auf Gnome als auch KDE sehr detailliert und in vergleichender Weise eingegangen wird. Opensuse kommt mehr am Rande vor. Ich weiß nicht, ob für dieses oder nächstes Jahr schon ein Nachfolgewerk geplant ist, wenn ja, wird es sicher nicht wieder den gleichen Schwerpunkt haben.
Übrigens für Einsteiger sehr empfehlenswert! ...sofern man den krachledernen Schreibstil von Mike Nickles mag :-)
CU
Olaf
> wenig = (K)Ubuntu; etwas mehr = OpenSuse mit der größten Auswahl an Software überhaupt;
> mittel = Debian oder viel = Gentoo; mächtig viel = LfS (Linux from Scratch)
Oder aber man macht es in dieser^^ Reihenfolge und steigert sich langsam von "wenig" bis "viel", wobei man beim Wechsel auf die nächst"höhere" Distri immer schon die Linux-Erfahrungen von der vorangegangen Distri mitbringt. Afair hat KarstenW auch mit SuSE (damals noch nicht opensuse) angefangen und ist später erst bei Debian gelandet. Cbuddeweg nimmt Gentoo, hatte vorher aber auch etwas "Einfacheres".
> wer Linux "erobern" will, soll sich ruhig mit vielen Programmen auseinandersetzen,
> Ubuntu ist mir da zu zahm, die Kubuntu = KDE ist schon besser, gefallen hat mir Xubuntu.
Also, ich bin etwas "verkorkst" dadurch, dass ich mit grafischen Benutzeroberflächen "großgeworden" bin und nie mit einem kommandozeilenbasierten System zu tun hatte, auch nicht mit MS-DOS. Bei mir hat es mit dem Atari angefangen, dann kam ein 68000er Mac, danach ein PC mit Windows XP und schließlich ein PowerMac G5 mit Mac OS X. Zwischendurch habe ich immer mal mit Linux experimentiert, anfangs Red Hat 8, später 9, dann SuSE 9 und 10 in der Firma und zuletzt Ubuntu 7.04 mit Gnome-Desktop auf meinem ehemaligen Windows-PC, der jetzt bei meinem Vater steht.
Der langen Rede kurzer Sinn: Ich mochte XUbuntu nicht so, das war mir zu spartanisch; mit der Steigerung davon, "Fluxbuntu" mit Fluxbox-Desktop bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Gnome war okay. KDE, also KUbuntu, habe ich nicht ausprobiert, weil ich KDE schon vom SuSE-Rechner aus der Firma kannte. Evtl. wäre KDE für jemanden wie mich sogar das Geeignetste, allerdings habe ich oft gelesen, dass Gnome schon um einiges schlanker und ressourcenschonender sein soll. Da der PC etwas älter ist und nicht mehr aufgerüstet werden soll, war das ausschlaggebend, doch bei Gnome zu bleiben.
Noch etwas zu Mike Nickles... das Buch hat eh schon 500 Seiten und wäre sicher bald aus den Nähten geplatzt, wenn Mike noch mehr Infos reingepackt hätte. Da muss man immer Kompromisse machen. Mike hat sich für Ubuntu als Schwerpunkt entschieden, wobei sowohl auf Gnome als auch KDE sehr detailliert und in vergleichender Weise eingegangen wird. Opensuse kommt mehr am Rande vor. Ich weiß nicht, ob für dieses oder nächstes Jahr schon ein Nachfolgewerk geplant ist, wenn ja, wird es sicher nicht wieder den gleichen Schwerpunkt haben.
Übrigens für Einsteiger sehr empfehlenswert! ...sofern man den krachledernen Schreibstil von Mike Nickles mag :-)
CU
Olaf
