Kann mir hier bitte jemand aufzeigen inwieweit die Markteinführung bzw. die technische Entwicklung der "schnurlosen USB-Anbindung" mittlerweile gediehen ist oder gar vollzogen wurde ?
Habe mich hiermit nicht mehr weiter befasst gehabt , habe aber immer noch Bedarf meinen "Homecast-S8000-Festplatten-Satellitenreceiver" auf kabellose Weise an meinen PC anzubinden , um die Übertragung der Video-TP0-Dateien auf die Rechnerfestplatte derart zu bewerkstelligen.
Wenn hier jemand mittlerweile eigene Erfahrungen schon gemacht hat oder weiß wie die Ankündigung von Microsoft dann letztlich realisiert wurde .... einen Schnurlosen USB-Standard einzuführen ....
der möchte doch bitte hier eine Schilderung hinterlassen.
Sollte jemand zielführerende Idee anbieten können , um auf kabellose Weise auf die Satelliten-HDD zuzugreifen .... dem wäre ich selbstredend zu großem Dank verpflichtet.
Als "Vision" hatte ich auch vor Augen ,
meinen Netzwerkadapter LAN / USB (NSLU-2) an meinen WLAN-Stand-Alone-Player anzustecken , um dann den Receiver an die USB-Buchsen die für diese Art Laufwerke vorgesehen wurden anzuschließen , um dann die "Netzwerkbox" an die LAN-Buchse meines DLink-WLAN-Players zu stecken , um dann via WLAN-Router , vom Rechner aus , über den Player , auf die Festplatte des Receivers "hinlangen" zu können ;-)
Wobei Homecast jetzt nicht dafür bekannt ist , mit anderen Herstellern oder andren Technikstandards recht kompatibel zu sein - und dann auch noch funktionieren sollte :(
Noja , jedenfalls schon mal kräftigen Dank für grundsätzliche Auskünfte zur schnurlosen USB-Anbindung und Übertragung ,
oder gar Links zu geeigneten Angeboten (?)
Vielen Dank
Markus
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.505 Themen, 80.984 Beiträge
Zur Übertragung des A/V-Signales - und zum schlichten Anschauen auf TV - ist ein Scart-/Funk-System wohl fähig ,
aber die Übertragung mittels USB-Verbindung auf den Laptop oder den Desktop-PC erfolgt in digitaler und verlustfreier Form ,
bzw. die Tp0-Satelliten-Receiver-HDD-Dateien können mit geeigneter Software zu normal nutzbaren DVD´s weiterverarbeitet werden.
Im erwähnten Scart-System würde ausschließlich der analoge Video-Signalweg zum Tragen kommen und nochdazu das Videosignal auf den nochmals schlechteren Cinch/Composite-Standarad herabgesetzt.
Falls man dennoch diesen Weg für eine Übertragung auf einen PC nutzen würde , so wäre es nötig , das nun analoge Videosignal wieder in digitale Form zu bringen, um es letztlich mit Schnittprogrammen verarbeiten zu müssen , die einen anderen Standard gewohnt sind als das Dateisystem der SAT-Empfänger-HDDs.
Somit wären hier verschiendenste Zusatzschritte , alle verbunden mit Qualitätsverlusten , nötig , um die Filmfiles auf Rechnerplatten zu bekommen.
Erhebliche Nachteile wären obendrein das nötige Abspielen des Filmes in Echtzeit und die bekannte Störsignalanfälligkeit der GHz-Signale.
USB-Anbindungen erfolgten bislang per Nullmodemkabel , an einem Laptop oder eben Rechner und konnten die Tp0-Dateien dann , mit konkreter Anbindungssoftware , auf digitalem Wege und vor allem in kurzer Zeitspanne , vom Sat-Receiver in den Computer transferieren.
Um das Kabel zu erübrigen kamen angeblich heuer Gerätschaften oder Software auf den Markt , die fähig seien USB-Buchsen / Geräte in schnurloser Weise miteinander zu verbinden , was demnach auch anderen USB-Geräten zugute käme.
