Hallo,
heterogenes Netzwerk und eine Tücken.
Ich versuche schon seit einiger Zeit eine Ubuntu 7.10 Workstation mit meinem Windows Netzwerk zu verheiraten. Dazu muss ich einen freigegebenen Netzwerkdrucker HP Laser Jet 4 plus unter Ubuntu 7.10 einrichten der über eine LPT Schnittstelle mit meinem WIN2000Server Domänencontroller verbunden ist. Weiterhin möchte ich auf die Freigabeordner auf meinem WIN2000Server Domänencontroller zugreifen können.
- Drucker:
Unter Ubuntu 7.10 mache ich folgendes:
System…
Systemverwaltung…
Drucken…
Neuer Drucker…
Windows Printer via Samba…
Browse…
Jetzt sehe ich all die Rechner die sich noch in meinem Haushalt befinden.
Ich suche mir den entsprechenden Drucker
Danach kommt die Meldung: Authentication requierded…
Benutzername und Passwort des Administrators auf dem WIN2000Server Domänencontroller…
Verifizieren…
Dann kommt die Meldung, dass diese Druckerfreigabe lesbar ist…
Anschließend suche ich mir den entsprechenden Treiber für meinen Drucker heraus…
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Anwenden…
Wenn ich jetzt versuche eine Testseite zu drucken steht die Fehlermeldung „ W2 ungült. Pers.“ Auf dem Druckerdisplay.
Das war es dann.
- Zugriff auf Freigabeordner auf meinemWIN2000Server Domänencontroller:
Unter Ubuntu 7.10 mache ich folgendes:
Orte…
Verbindung zu Server…
Netzwerk durchsuchen…
Windows Netzwerk…
Jetzt sehe ich all die Rechner die sich noch in meinem Haushalt befinden.
Ich suche mir meinen WIN2000Server Domänencontroller…
Dann sehe ich die Freigabeordner.
Wenn ich einen Ordner anklicke kommt ein Anmeldefenster mit der Aufforderung „Benutzername, Domäne und Passwort“
Nach der Eingabe von Benutzername, Domäne und Passwort des Administrators auf dem WIN2000Server Domänencontroller erhalte ich die Fehlermeldung, dass der Ornerinhalt nicht angezeigt werden kann.
Das war es dann.
Hat jemand dazu eine Lösung?
Mit freundlichen Grüßen. Hexagon
Linux 14.987 Themen, 106.426 Beiträge
Ich habe noch mal gegoogelt und das hier gefunden:
http://gertranssmb3.berlios.de/
http://gertranssmb3.berlios.de/output/samba-pdc.html
Wie schon gesagt, der Lernaufwand steht für mich in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Ich würde es mit der SFU 3.5 von Microsoft versuchen.
Du mußt für die Authentifizierung nur die Dateien /etc/passwd und /etc/group nach Windows kopieren.
Du mußt nicht über eine Unixshell wie die C-Shell oder die Kornshell Bescheid wissen.
Wenn unter Windows der NFS Client gestartet ist , dann kannst du mit dem Unixbefehl mount in der Eingabeaufforderung den Linuxfreigaben unter Windows einen Laufwerksbuchstaben zuordnen:
mount 192.168.0.3:/home h:
Damit wird dem Linuxrechner mit der IP 192.168.0.3 der Laufwerksbuchstabe h: zugeordnet.
Du kannst das auch in ein Shellscript schreiben und mußt nur noch das Shellscript unter Windows starten ;-).
/home muß in der Datei /etc/exports unter Linux angegeben sein.
Ist für mich einfacher als Samba zu konfigurien .
