hallo,
hab wieder mal eine frage ...nona :-)
das sticky bit wird ja hauptsächlich im tmp-verzeichnis verwendet, um allgemeine daten nur vom besitzer verändern lassen zu können (vereinfacht ausgedrückt)
jetzt hab ich aber gelesen, dass das stickybit programme nicht aus dem arbeitsspeicher löscht, wenn sie nicht mehr gebraucht werden....wie kann man das zu seinem vorteil nutzen..oder wo macht man sowas?
2 frage: es gibt ein virtuelles filesystem tmpfs...das "angeblich" im tmp verzeichnis zum tragen kommt.
ist das auch so, auch wenn ich ext3 alles formatiert habe?
was wäre drer sinn von tmpfs??
wird tmpfs automatisch angelegt in /tmp??
programme legen ja auch einen teil ihres platzes auf tmp ab, falls ram zu klein ist
wieso brauch ich da ein "extra"dateisystem...
bei proc kapier ichs ja...schnittstelle zu kernelmeldungen..
swapfs..auslagerungsdatei...okay
heisst das jetzt ich hab unter linux tmpfs und swapfs zum auslagern??
gruss günter
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hmmm..das mit swap is mir e klar..nur das tmpfs nicht.
ich zitiere (ist aus einem buch)
das tmpfs dient zur aufnahme temporärer dateien. es imitiert eine virtuelle festplatte im hauptspeicher und ist das dateisystem für das verzeichnis /tmp.
...sind die daten zu gross für den adressraum des prozesses, dann wird ein teil der daten als temporäre datei ausgelagert und für den späteren gebrauch auf die festplatte geschrieben.(wie jetzt..kommt das in tmp oder in swap rein?)
beim erneuten start des prozesses wird dieser seine informationen dort wiederfinden.
das war der originalgetreue auszug...über virtuelle dateisysteme...ganz blick ich noch nicht durch
gruss günter
