Grüß dich Balu, gefällt mir was du schreibst - das ist wenigstens ein differenzierter Standpunkt zum Thema.
Ich bin an diesem Wochenende gerade dabei, den Linux-Rechner für meinen Vater mit Ubuntu 7.04 aufzusetzen - morgen früh muss er fertig sein :-o Ende Mai habe ich meine Windows-Lizenz verkauft, seitdem lebe ich in einer komplett microsoft-freien Zone. Das hat bei mir aber eher politisch angehauchte Gründe, als dass ich mit den Microsoft-Produkten unzufrieden gewesen wäre.
Windows XP mit SP2 ist ein sehr stabil laufendes und ausgereiftes Betriebssystem, an dem ich wenig auszusetzen habe. Dass es in der Tradition des Software-Giganten steht, der seinerzeit auch MS-DOS entwickelt hat, merkt man an Relikten wie diesen blöden Laufwerkbuchstaben - so etwas gibt es unter Mac OS und Linux nicht. Außerdem finde ich das Gezicke mit der Produktaktivierung sehr ärgerlich.
Das Whitelist-Prinzip, das du weiter oben beschreibst, ist mir sehr sympathisch: Erst einmal alles sperren, dann Browser und Mailclient freigeben, später ggfs. weitere Programme, aber nur das Allernötigste. Ein Office-Paket muss sich nicht mit dem Internet verbinden; Spiele, die nicht online gezockt werden auch nicht.
CU
Olaf