Wer hat Erfahrung mit den "virtuellen"Maschinen, also ein simuliertes Windows unter dem Hauptbetriebssystem Linux?
Ziel ist es , nicht „Linuxfähige“ Drucker und Scanner doch zum Laufen zu bringen.
Können GBI-Drucker nur von einem virtuellen Windows bedient werden?
Kann ein Scanner in dieses über USB hineinschreiben?
Und kann ich diese Daten dann in das Hauptsystem Linux hinüber schieben?
Geht diese Methode mit „Wine“-dem Windows-Emulator?
Und ich habe noch immer eine „jungfräuliche „ Windows-SP2-CD herumliegen.
Unter Linux installieren und zusammenstutzen ,so dass nur ein besserer Treiber-Träger übrig bleibt?
-Oder habe ich -die im Nickles-Linux-Report empfohlenen Biere zuviel genossen?
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Versuch mal VirtualBox.
Damit das schnell läuft, benötigst Du ca. 1GB RAM oder ordentlich Rechenpower. Alternativ kann man auch den Linux-Desktop sehr klein halten, denn der läuft parallel auf dem gleichen System. Bei meinem Schlepptop 1,6Ghz musste ich auf 1GB RAM aufrüsten.
Es gibt eine Möglichkeit Daten zu verschieben. Siehe auf deren Homepage.
