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Client-Rechner ins Internet routen

heriL / 3 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,
ich habe momentan einen 2. Rechner über eine Ethernetkarte mit meinem Rechner verbunden, den ich über krdc einrichten und konfigurieren will. Läuft problemlos, nur die Internet-Verbindung über meinen Rechner habe ich noch nicht hinbekommen.
Ich weiß, mal untern Tisch kriechen und Kabel umstecken wäre die einfache Lösung, aber geht's nicht auch über Routing ?

Mein Rechner ist über USB mit der Fritzbox verbunden; die FritzBox läuft als Router mit DHCP; die LAN-Verbindung zum Client-Rechner über statische Adressen. Beide Rechner mit SUSE 10.2

Geht es mit Routing (ohne Proxy oder ähnlichem) ? und was ist einzustellen ?

danke für eure Hinweise
Gruß, heriL

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KarstenW heriL „Client-Rechner ins Internet routen“
Optionen

Vielleicht geht es so:

http://friendglow.net/de/faq/faq_fbox_usb_de.shtml

Bei Debian gibt es die Datei /etc/modules.conf
Im Prinzip ist es so, das KMOD die Treibermodule automatisch lädt.
Vom Betriebsystemkern bekommt KMOD einen alias gesendet und KMOD lädt daraufhin das entsprechende Kernelmodul (wenn der Treiber als Module kompiliert wurde).
Du mußt dich mal erkundigen wie die Konfigurationsdatei bei SUSE heißt in der die aliase eingetragen werden.
Im Prinzip funktioniert das Netzwerk auch mit dem USB Treiber vom Linuxkernel.
Die Netzwerkkonfiguration wirst du wahrscheinlich mit yast machen können. Ich nutze Debian und weiß über SUSE nicht so Bescheid.

Ich würde den USB Anschluß für einen Drucker reservieren .

PS: AVM produziert schon seit Jahren linuxkompatible Hardware, aber im Handbuch zur Fritzbox wird nicht darauf eingegangen wie man den Drucker am USB Anschluß unter Linux installiert oder wie man den usbnet Treiber vom Linuxkernel 2.6.x nutzt.

http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Main_Page

─────────────────────── Multi-purpose USB Networking Framework ────────────────────────┐
│ CONFIG_USB_USBNET: │
│ │
│ This driver supports several kinds of network links over USB, │
│ with "minidrivers" built around a common network driver core │
│ that supports deep queues for efficient transfers. (This gives │
│ better performance with small packets and at high speeds). │
│ │
│ The USB host runs "usbnet", and the other end of the link might be: │
│ │
│ - Another USB host, when using USB "network" or "data transfer" │
│ cables. These are often used to network laptops to PCs, like │
│ "Laplink" parallel cables or some motherboards. These rely │
│ on specialized chips from many suppliers. │
│ │
│ - An intelligent USB gadget, perhaps embedding a Linux system. │
│ These include PDAs running Linux (iPaq, Yopy, Zaurus, and │
│ others), and devices that interoperate using the standard │
│ CDC-Ethernet specification (including many cable modems). │
│ │
│ - Network adapter hardware (like those for 10/100 Ethernet) which │
│ uses this driver framework. │
│ │
│ The link will appear with a name like "usb0", when the link is │
│ a two-node link, or "eth0" for most CDC-Ethernet devices. Those │
├────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────( │
│ │
│ two-node links are most easily managed with Ethernet Bridging │
│ (CONFIG_BRIDGE) instead of routing. │
│ │
│ For more information see http://www.linux-usb.org/usbnet/.
│ │
│ To compile this driver as a module, choose M here: the │
│ module will be called usbnet.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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