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USB Sticks unter Linux , leider unzuverlässig.

Xdata / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Nach viel positivem muß ich leider auch negatives berichten.
Linux , zumindest fast alle letzten Distributionen können nicht
mit USB Sticks umgehen.

Zwar werden sie , mit schöner Grafik angezeigt.
Mann kann auf die Daten zugreifen.

Wenn man eine Weile garnichts macht , oder auch nur die popeligste
Aktion durchführt , zB. einen Download dann verschwindet er einfach , samt Icon.

Einfach so.


Solche fehler treten nictmal bei Windows 98 auf

-- Es liegt weder am Rechner noch an einer bestimmten Distribution
-- Es Tritt immer auf egal ob neuer oder alter Rechner.

-- Eine Gegenprobe mit einem alten Mandrake 9.1 Kernel 2.4.24 ergibt:
Dort verschwindet der Stick nicht selbsttätig.

Muß wohl ab einer bestimmten version von Kernel 2.6 so sein
Viele Live-cds schaffen es offenbar nichtmal mehr die Cd nach einem
Reboot auszuwerfen . Auch dieser Fehler trat bei alten 2.6ern nicht auf

Das neue Feisty ist auch betroffen vom undefinierten UsbStick-verschwinden

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KarstenW Xdata „War etwas aufgeregt ,so langsam kommt die Ruhe wieder, Vielleicht ist KDE zu...“
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Kompiliere doch einen eigenen Betriebsystemkern und schweiß den Automounter raus.
Ich mach das immer so kurz nach der Installation.
Brennprogramme wie nero haben auch Probleme mit dem Automounter.
Du brauchst nur eine entsprechende udev Regel schreiben, damit der USB Stick immer die gleiche Gerätedatei bekommt und kannst ihn dann in die /etc/fstab eintragen.
Die Standardskernel sind mit nutzlosen Treibern voll, für die im Rechner keine Hardware vorhanden ist.




Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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