Der Russe Leo Kuwajew soll mindestens 30 Millionen Dollar pro Jahr mit Spam-Mails verdienen. Zwei Milliarden Spams pro Tag sollen auf sein Konto gehen. Gut verschanzt in Russland ist er nicht zu packen. Von dort aus baut er sein Spam-Imperium auf mit Angestellten wie Sekretärinnen und Programmierern.
Die Spams, wie sie kürzlich von Quelle, Ikea und Amazon aufgetaucht sind, leiten immer auf Trojaner, die weitere Schädlinge nachladen. "Sind gleich mehrere Trojaner auf dem PC, hat die Web-Mafia das Gerät völlig im Griff", sagt Magnus Kalkuhl vom Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab.
Quelle: focus digital
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Mir ist da ein Finanzdienstleistungs- Unternehmen bekannt, die verschicken ihre Kunden- und sonstigen Daten vollkommen unverschlüsselt als Mail- Anhänge...
Die PCs? Der Einzige, der halbwegs etwas gesichert ist und dessen Besitzer von mir sensibilisiert wurde, ist der PC, den ich installierte und noch betreue.
In meinen Augen schon fast verbrecherischer Leichtsinn.
Geld, Geld, Geld verdienen. Ja nichts dafür tun, nicht mal lernen.
Den Kunden triffts, wenn da mal einer drauf aufmerksam wird. Oder einfach eine Suchmaschine so etwas findet.
Jürgen