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grub gesichert..kann aber nicht zurückspielen

ghartl1 / 17 Antworten / Flachansicht Nickles

hallo

hab auf meiner probierkiste debian laufen.

hab ein backup des grub-bootloaders gemacht: dd if=/dev/hda of=/home/ich/mbr_backup bs=512 count=1

dann hab ich den mbr zerstört..

dd if=/dev/zero of=/dev/hda bs=512 count=1

wollte dann mit knoppix probieren, einen grub zu installieren...unter sudo cfdisk /dev/hda waren aber keine partitionen mehr sichtbar??

hätte es einen unterschied gemacht, wenn ich bei der zerstörungsaktion statt bs=512 bs=446 angegeben hätte(da ja die partitionstabelle vorhanden wäre, könnte ich da noch zugreifen auf meine partitionen?)

ich weiss,probieren...bin noch net dazugekommen :-))

wie kann ich unter knoppix einen grub wieder installieren?
und kann ich irgendwie auf meine daten noch zugreifen?daten sind nicht wichtig...mir ginge es nur um die machbarkeit..


danke für eure bemühungen im voraus

gruss günter

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KarstenW ghartl1 „ ok... mein Ubuntu stable hat heute grad 120MB Updates installiert... wird wohl...“
Optionen

" also "nur" sicherheitsupdates für sarge saugen, geht nicht?"
apt ist so programmiert, das die Programme von den Quellen installiert werden , die in der datei /etc/apt/sources.lst eingetragen sind.
Wennn man die CDs/DVDs von "apt-setup" eintragen lässt, dann werden auch erstmal nur die CDs/DVDs genommen, um Programme zu installieren.
Erst wenn ein Programm nicht auf den CDs/DVDs verfügbar ist, aber auf einem Debian Server vorhanden ist, wird der Server als Installationsquelle genommen.
Du mußt eben alle 14 CDs oder die 2 DVDs von apt-setup in die Datei /etc/apt/sources.lst eintragen lassen, dann wird vorrangig nur von den CDs /DVDs installiert.
Die Sicherheitsupdates müssen auf jeden Fall vom Server installiert werden.

apt ist wirklich das beste Updatesystem , das es unter den Linux-Distributionen gibt.

Das echte Unixderivat FreeBSD verwendet das Portagesystem (wird auch abgewandelt unter gentoo Linux Distri verwendet). Da kann man sich viele Programme (hauptsächlich Linuxprogramme) als Programmcode herunterladen und speziell für den Rechner kompilieren lassen.
Das ist manchmal besser , weil der Compiler den Binärcode für die verwendete CPU optimieren kann, damit das kompilierte Programm schneller läuft.
Das Portagesystem kombiniert mit apt hätte ich auch gern bei Debian.
Vielleicht kann man die Debianentwickler überreden Portage nach Debian zu portieren.
Portage ist vielleicht ein klein wenig flexibler als apt, finde ich.

PS: Es gibt schon ein Debian - FreeBSD Projekt. Nur mal so, wenn es dich interessiert:

http://www.debian.org/ports/kfreebsd-gnu/




Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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