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IBM Notebook unter Debian Sarge 3.1 oder Ubuntu

KarstenW / 7 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,

ich brauche nun endlich ein eigenes Notebook. Ich dachte eventuell an IBM / Lenovo.
Hat jemand praktische Erfahrung mit diesem Notebook unter Debian oder ubuntu:

IBM ThinkPad R52 Modell 1847-W62

http://www.pro-com.org/no4ed.de/Pages/ArticleDetails.aspx?ArticleNumber=1847W62-H

Ich habe nur Gutes in Foren gehört:

http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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KarstenW TimmintoR 2°°4 „@KarstenW: Woher der Sinneswandel? - Ich hab mir auch vor kurzem ein gebrauchtes...“
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Mein Desktoprechner ist mir zu laut. Ich habe gehört das IBM Notebooks sehr leise sein sollen.
Außerdem will ich mich mit der Programmierung von Microcontrollern der Firma Atmel genauer beschäftigen. Der ATMELmega8 kann mit dem avr-gcc unter Linux direkt oder unter Windows mit AVR Studio programmiert werden. Da ist auch der Crosscompiler avr-gcc mit dabei.
Da sind Notebooks besser geeignet, um das Programm in das Zielgerät zu übertragen.

Es wäre halt schön wenn Linux auf dem Notebook laufen würde, Windows XP ist aber auch ok.

Es ist eben schade das solche Firmen wie IBM Linux nutzen , um ihre Server zu betreiben und auf der anderen Seite bekommt man von IBM keine Linux-Treiber als Programmcode.
Debian wird wohl nicht auf dem R52 laufen, weil bei Debian Sarge noch die alte XServer Version Xfree86 4.3 dabei ist. ATI programmiert sowieso keine brauchbaren Linuxtreiber. Mit dem XServer von Xorg müßte diese ATI-Grafikkarte schon funktionieren.
Das Problem wird eher ACPI sein. Der Linux-Betriebsystemkern nutzt für ACPI die Treiber aus dem BIOS. Die BIOSe sind manchmal sehr fehlerhaft programmiert (habe ich nur gehört). Windows prüft seinereits die Fehlerfreiheit des BIOS-Treibers nicht so genau. Deshalb sind viele BIOS-Hersteller nicht gezwungen die Fehler aus ihrem BIOS zu entfernen. Unter Linux läuft dann dieser Rechner nicht richtig. Linux ist aber nicht unbedingt die Ursache.

Windows ist nicht so sehr nach meinem Geschmack. Ich möchte lieber ein modernes Unix mit Standards im Desktopbereich.
Bei Linux habe ich genauere Kentnisse von den Konfigurationsdateien und eventuell auch vom Betriebsystemkern (leider verstehe ich nicht den ganzen Programmcode).
Windows ist ziemlich undurchsichtig in Bezug auf Konfigurationsdateien und den Programmcode des Kernels bekommt man gleich gar nicht.
Das Schlimmste an Windows ist die Konfiguration mit der Systemsteuerung. Ich möchte lieber wie bei Unix/Linux meine Konfiguartionsdateien mit einem Editor reparieren können. Das ist mir lieber.Windows ist zu sehr automatisiert bei der konfiguration. Man hat gar keine richtige Kontrolle über das Betriebsystem.

Unixsysteme ihrerseits haben keine Standards im Desktopbereich. Da entwickelt jede Firma ihre eigenes Unixderivat.
Da bleibt als Alternative nur Linux ;-).

Mal sehen , ob das R52 mit Ubuntu funktioniert....

[Diese Nachricht wurde nachträglich bearbeitet.]

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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