Da gab's z.B. mal ein kostenloses Softwaretool extra dafür, dass die gesamte HD-Oberfläche durch überschreiben mit zufällig erzeugten Daten löschte.
Ansonsten: Mach doch einfach mal eine Audioaufnahme möglichst hoher Auflösung auf die gelöschte HD, bis die voll ist. Wenn Du da ein Micro dranhängst und die Hintergrundgeräusche im Bereich des Rechners (z.B. über einen Tag in 32bit/96kHz) aufnimmst, so entsteht ein zufällig generiertes, nicht reproduzierbares Löschsignal. Das kannst Du dann wieder löschen und mit noralen Bordmitteln ist die HD endgültig geputzt. Im professionellen Bereich sollen 3 derartige Durchgänge reichen, um selbst mit aufwendigster Technik dann nichts mehr auch nur partiell analysieren zu können.(Außer natürlich, James Bond benutzt da ein von Q modifiziertes Handy, mit dem er so was auf 2 Meter in 5 sec auslesen kann)
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