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WLAN-USB-Stick gesucht

UselessUser / 14 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo Leute,

gibt es einen WLAN-USB-Stick, der empfehlenswert wäre bzw. gibt es gravierende Qualitätsunterschiede? Den Yakumo könnte ich schon für 22,- Euro bekommen, aber ich weiß nicht, ob Leitungsqualität und damit Datenrate ausreichend sind. Der Router steht im Erdgeschoss und der PC mit Stick im ersten Stock (bei uns hat das im Altbau schon einmal ganz gut funktioniert), beim Anschluss handelt es sich um DSL, also 1-2 MBit/sec würden vollkommen reichen.

Thx

UselessUser

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WLAN-USB-Stick gesucht Zaphod
UselessUser dirk42799 „laß mich mal gerade überlegen... mmmh... mein Siemens Gigaset USB 54-Adapter...“
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Danke für die Antworten! Habe auch den Thread von Turbo Lover gelesen. Das bei WLAN ein großer "Verlust" gegenüber der Spezifikation auftritt, habe ich schon gehört. So sinkt die Datenrate bspw. mit zunehmenden Abstand zwischen Accesspoint und WLAN-Client. Ich habe den Vorteil, dass es mir ausreichen würde, wenn am Ende 2 MBit/sec von 54 MBit/sec übrig bleiben, da es nur um die Benutzung einer Internetverbindung geht.

Habe mir von D-Link jetzt einen sog. USB-Dongle geholt, den AirPlus G (Modell DWL-G122) für 35,- Euro. Unter den Leistungsmerkmalen ist zu lesen, dass Verbindungen bis zu 100 m möglich wären. Na, wer es glaubt ... ;-) Bei mir geht es um ein Nachbarzimmer ein Stockwerk höher (Altneubau).

Noch etwas zur Verbindungsqualität: Die hängt ja auch von der Sendeleistung vom Accesspoint bzw. Router und der WLAN-Karte ab. Im aktuellen PC-Praxis ist ein interessanter Artikel, in dem beschrieben wird, dass viele Router mit amerikanischer Firmware upgedated werden können. Dort liegt die Höchstgrenze für die Sendeleistung bei 1000 mW, während sie in der EU bei 100 mW liegt. Die Standardantennen an den Routern erreichen oft nur 80 mW, weil eine Leistungsreserve vorhanden sein sollte. Ist es also bei manchen Modellen möglich, die Sendeleistung eines Router zu regeln, kann nach einem entsprechenden Firmwareupdate auf die genehmigten 100 mW heruntergeregelt werden. Denn nur dann ist die ganze Sache erlaubt, ansonsten bewegt man sich außerhalb der zugelassenen Grenzwerte.

Das Gleiche gilt für die Funknetzkarten/-adapter, wo man amerikanische Treiber aufspielen kann. Und es gibt Unterschiede in der Sendeleistung, so soll die WLICD-G54HP von Buffalo schon mit der werkseitig installierten Firmware um 35 Prozent stärker senden als herkömmliche PCMCIA-Karten.

Soweit die Theorie, ob das in der Praxis funktioniert, kann ich natürlich nicht sagen.
Ich werde aber berichten, ob der USB-Dongle wie gewünscht seinen Dienst tut.

MfG

UselessUser

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