hallo
windows arbeitet ja mit der ortszeit und gibt die in der taskleiste aus..
bei linux gibt es die utc und die systemzeit(wird nach der zeitzone ausgehend von der utc-zeit korrigiert und angezeigt)
wo liegt jetzt der vorteil beim linuxsystem??(mit seinen 2 zeitsystemen)
gedacht für den hausgebrauch..wo sehe ich da einen vorteil für mich??
danke für eure bemühungen im voraus
gruss günter
Linux 15.046 Themen, 107.201 Beiträge
Wofür die UTC-Zeit von Greewich gut sein soll , weiß ich aber auch nicht. (wahrscheinlich nur für die Leute, die da wohnen ;-)).
Irgendwo aus dem Internet:
ich fass mal kurz von der wikipedia zusammen
Ursprünglich verfügte jeder größere Ort über seine eigene Uhrzeit, die gewissermaßen nach der Sonne synchronisiert wurde. Wenn die Sonne im Zenit stand, war es 12 Uhr mittags.
...
Mit dem Aufkommen der Eisenbahnen und der Einführung von Fahrplänen erwies sich das alte Zeitsystem als zu kompliziert, da ständige Zeitumstellungen in den Fahrplänen berücksichtigt werden mussten.
...
Also einigte man sich darauf, eine einheitliche Zeit für ein ganzes Land festzulegen. Dies führte nach einigen vorbereitenden internationalen Konferenzen auf der Internationalen Meridian Konferenz im Oktober 1884 in Washington, D.C. dazu, dass die Erde zunächst in 24 Zeitzonen aufgeteilt wurde, die Differenz zwischen jeder Zone also 60 Minuten oder eine Stunde betrug. Auf dieser Konferenz einigte man sich auf den Greenwich-Meridian als Nullmeridian.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitzone
@Massafagga, die Hardwareuhr (zumindest bei PCs) im Rechner liefert nur die Zeit in Sekunden zurück, die seit dem 1. Jan 1970 verstrichen sind. Bei beiden Systemen muß die Sekundenzahl erst noch umgerechnet werden.
Da Problem mit dem Jahr 2000 ist ein reines Softwareproblem gewesen.
Gute Info, da sieht man mal wieder Nickles lesen bildet *gg
Aber mal eine andere frage, wie häufig gibt es dann bei der Uhr einen Überlauf- oder anders gesagt wieviel Speicher ist für die Uhr reserviert?
Irgendwo aus dem Internet:
ich fass mal kurz von der wikipedia zusammen
Ursprünglich verfügte jeder größere Ort über seine eigene Uhrzeit, die gewissermaßen nach der Sonne synchronisiert wurde. Wenn die Sonne im Zenit stand, war es 12 Uhr mittags.
...
Mit dem Aufkommen der Eisenbahnen und der Einführung von Fahrplänen erwies sich das alte Zeitsystem als zu kompliziert, da ständige Zeitumstellungen in den Fahrplänen berücksichtigt werden mussten.
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Also einigte man sich darauf, eine einheitliche Zeit für ein ganzes Land festzulegen. Dies führte nach einigen vorbereitenden internationalen Konferenzen auf der Internationalen Meridian Konferenz im Oktober 1884 in Washington, D.C. dazu, dass die Erde zunächst in 24 Zeitzonen aufgeteilt wurde, die Differenz zwischen jeder Zone also 60 Minuten oder eine Stunde betrug. Auf dieser Konferenz einigte man sich auf den Greenwich-Meridian als Nullmeridian.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitzone
@Massafagga, die Hardwareuhr (zumindest bei PCs) im Rechner liefert nur die Zeit in Sekunden zurück, die seit dem 1. Jan 1970 verstrichen sind. Bei beiden Systemen muß die Sekundenzahl erst noch umgerechnet werden.
Da Problem mit dem Jahr 2000 ist ein reines Softwareproblem gewesen.
Gute Info, da sieht man mal wieder Nickles lesen bildet *gg
Aber mal eine andere frage, wie häufig gibt es dann bei der Uhr einen Überlauf- oder anders gesagt wieviel Speicher ist für die Uhr reserviert?
