Ich habe mal zwei Jahre lang Kung Fu gemacht, leider ist dann meine Schule umgezogen!
Meine Meinung zum "Kampfsport" ist, das diese Art Sport in erster Linie das Selbswertgefühl stärkt, nicht nach dem Motto "Ich kann XXX ihr müsst jetzt angst haben", sondern durch das Training gewinnt man ein ganz anderes Körpergefühl! Der zusammenhalt in einer Trainingsgruppe wird trainiert, da man sich in den Kampfszenen mit Respekt begegnen muss und man auch lernt den anderen als Person zu respektieren! Ganz ehrlich, nach meiner Trainingszeit bin ich viel weniger in Schlägereien geraten, weil ich beigebracht bekommen habe Konflikte erst anders zu lösen! Da wurde auch immer Wert drauf gelegt und so manch einer ist ausgeschlossen worden, weil er sich nicht daran gehalten hat und mit seinem wissen gepralt und/oder gedroht hat!
Also, wenn du sowas lernen willst, um dich mehr oder weniger sinnlos zu prügeln, dann versuch es mit stinknormalem Streetfight (da ist nicht sehr viel zu lernen)! Willst du aber lernen dich zu verteidigen, dann versuche Kung Fu oder Judo (judo ist nicht davon abhängig wie groß oder stark du selber bist!)! Insofern deckt sich meine Aussage zu Kaaa... wobei ich eher denke, das Boxen (bedingt durch die taktischen Spielchen) eher nicht zum sinnlosen Kampf dazu gehört!