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Familie Busch finanzierte Nazi-Deutschland

Tilo Nachdenklich / 3 Antworten / Flachansicht Nickles

Zitat aus einem Telepolis-Beitrag:
"Von der Finanzierung der NSDAP-Zentrale in München in den 20er Jahren, über die Aufrüstung in den 30ern zum Krieg und Auschwitz bis in die 50er Jahre, als Prescott Bush die 1,5 Millionen Dollar seines beschlagnahmten UBC-Anteils zurückerhält, zog in den USA eine Seilschaft die Stränge, ohne deren Großinvestitionen Hitler keinen Krieg hätte führen können."
www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/18420/1.ht

Beim Hitler-Film, der am Wochenende in RTL2 lief, konnte man erfahren: Die Finanzierung der Revolver für die SA wurde von Standart-Oil gesichert. Dafür erhielten sie das Monopol für Deutschlands Ölversorgung. Soviel zu "Deutschland den Deutschen".

Verschwörungstheorien?...Überall Skulls&Bones.

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Tilo Nachdenklich Nachtrag zu: „Familie Busch finanzierte Nazi-Deutschland“
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Der Heise-Link oben muss auf .htm enden"

Hier haben wir nochmal den Heise-Link

Interessant der Hinweis auf Kontinuität:
"Neben den Harrimans, Walkers und Bushs waren hier vor allem ihre Rechtsanwälte, die Brüder John Foster und Allen Dulles aktiv, die später als Außenminister bzw. CIA-Chef berufen werden,..."
Chef der CIA-Spionageabwehr und Hardliner des Kalten Kriegs James Jesus Angleton:
"Wissen Sie wie ich die Leitung der Gegenspionage bekommen habe ? Ich erklärte mich einverstanden, Allen Dulles und 60 seiner engsten Freunde keinem Lügendetektor-Test zu unterziehen und ihren Hintergrund nicht im Detail zu untersuchen. Sie hatten Angst, dass ihre eigenen Geschäfte mit Hitlers Kumpanen herauskommen."

Fazit bei Telepolis:
"Ihre Söhne und Enkel führen mit den Saddams und Osamas dieses Geschäftsmodell nur weiter..."
Und mittendrin haben wir immer Skull&Bones.

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