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SUSE 9.1 KDE Update auf 3.3 mal wieder

homhom / 2 Antworten / Flachansicht Nickles

Also ich hab hier zu dem Thema bereits nachgelesen und darauf baut mein Installversuch auf.

Also, SUSE 9.1 neue Installation.
Hab mir heute die "Linux User" gekauft weil da KDE 3.3 für die SUSE 9.x drauf ist. Wollte nicht jede Maschine einzeln über Softwareupdate aktualisieren.
Also erst mal alles ins Homeverzeichnis kopiert und dann in die Konsole, mit Su die Rootrechte geholt und dann "rpm -Uhv *.rpm" aufgerufen. Es kam eine Liste von Abhängikeiten die ich dann einzeln über YAST-Softwarinstallation gelöst habe, bis auf eine Abhängigkeit. Also das System erst mal per Online-Update aktualisiert und siehe da, keine Abhängigkeiten werden mehr angemeckert.

Nur, nun kommen einige Konflikte mit ..... (soll ich das genau posten?)

Da ist es ja einfacher Nanüs weg über die geänderten Installationsquelle zu nehemen. Wobei ich da auch so einige Probleme im Zusammenhang mit Sambaclient hatte. Aber einfach das Verzeichniss als Installquelle anzugeben hat nicht geklappt.

Geht das nicht irgendwie glatter? Sollte man bei der Aktualisierung von KDE überhaupt kein X-Windows laufen lassen, also den Runlevel runter? Wäre das ein Grund?

Was noch auffällt, das KDE 3.3 von der Linux User beinhaltet auch die gesamte Entwicklerumgebung zu KDE. Dadurch begründen sich ja die meisten Abhängigkeiten. Kann man die gesamten Entwickler-RPMs irgendwie in einem Rutsch auslassen/verschieben?

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rmf homhom „SUSE 9.1 KDE Update auf 3.3 mal wieder“
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Probiere es doch mal mit 'rpm -Fvh'. Das aktualisiert nur bereits installierte Pakete.

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