....Der 49-jährige Mark David Chapman, der im Dezember 1980 den Ex-Beatles-Sänger John Lennon erschoss, wird eventuell schon nächsten Monat freigelassen. Zur Zeit prüft ein Bewährungsausschuss in New York dessen Freilassung. Sollte der Ausschuss zu der Meinung gelangen, dass Mark David Chapman keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit darstellt, wird er möglicherweise entlassen. Damit wäre er ein freier Mann. Beatles Fans wurden von dem Gefängnisleiter Robert Gangi mit den Worten \'Leute wie Chapman werden nie wieder das Tageslicht sehen, solange das Verbrechen in unserer Erinnerung präsent ist\' beruhigt.....
"Gefahr für die Öffentlichkeit"!!!!...Chapman fragte Lennon, bevor er schoss, ob er auch wirklich John Lennon sei!!!
Gruss
Heike
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Das war ein Fall von Narzismus. Der Typ bewunderte Lennon so sehr, dass er selber Lennon sein wollte. In der (Un-)Logik des Unbewußten bedeutet dies, dass erst mal der reale Lennon weg musste, schließlich kann es ja nicht zwei echte Lennon geben.
Fast ähnlich Hitlers Vorstellung von den Juden. In seinem sozialdarwinistischen Weltbild waren die Juden dem Arier haushoch überlegen. Der Arier könne nur eine herausgehobene Stellung einnehmen, wenn er die überlegenen Juden vernichtet. Das verächtlich- machen kam erst (logisch) später, als notwendige Begleitmusik.
Siehe:
"Bei kaum einem Volk", so Adolf Hitler in "Mein Kampf", "ist der Selbsterhaltungstrieb stärker entwickelt als beim sogenannten auserwählten." Sie haben das geschafft, worum andere sich vergebens bemühten: "Welches Volk endlich hat größere Umwälzungen mitgemacht als dieses - und ist dennoch immer als dasselbe aus den gewaltigsten Katastrophen der Menschheit hervorgegangen?" "Es ist immer der gleiche Jude", der bspw. "auf die Erhaltung seiner Sprache nur sehr wenig Wert legt, hingegen allen Wert auf die Reinerhaltung seines Blutes." Der Jude hat schon immer das geschafft, was die Deutschen erst lernen und erzeugen müssen.
www.klick-nach-rechts.de/antisemitismus/antisemitismus03.htm
