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Win XP Prof - optimiert?

jueki / 11 Antworten / Flachansicht Nickles

Mit "nLite" habe ich das XP Prof bearbeitet und minimiert. Alles, was ich nicht kannte und nicht brauchte, raus. Am Ende war die Installations- CD nur mal noch 263MB klein. Der Installationsvorgang - vollautomatisch - in 16 Minuten erledigt. In der 12. Minute eine Fehlermeldung:



Wahrscheinlich, weil ich außer Mitteleuropäisch alle Sprachen entfernt hatte - kein Problem. Fertig - Partition "C:/System" gerade mal 1,33GB klein! (Ich installiere alle Anwendungen, die mir die Wahl des Installationspfades lassen, nach "D:/Programme")
Nach der Installation lief ebenso -fast- alles einwandfrei, Netzwerk über Router, Internet, weitere Installationen von Anwendungen.
Nach XP Antispy folgende Werte:
- Ausschaltzeit: 9 Sekunden
- Bootzeit: 17 Sekunden
- Rebootzeit: 36 Sekunden.
Für mich jedenfalls ein kleiner Hinweis auf die Schnelligkeit des abgespeckten Systems.
Aber - nun kommt es: Es funtzt kein Billysoft- Update mehr! Dabei ist es vollkommen gleichgültig, ob ich diese abgespeckte Xin XP- Version mit dem SP1 oder dem SP2 mache. (habe ich beide erzeugt und probeweise installiert)
Es wählt diese Adresse:
http://windowsupdate.microsoft.com/,
der blaue Balken unten läuft, es zeigt frecherweise "Fertig" an - und nur ein leeres Fenster ist erschienen!
(Es fällt mir schwer, den Angehörigen der Inquisition die Freude zu verderben, aber bevor losgeschrieen wird "Haltet den Dieb" - der Key ist nicht geklaut!)
Das vollkommen gleiche Win XP Prof, aber eben nicht abgespeckt - da funktioniert das Update.
Ebenso funktioniert beim abgespeckten XP SP1 das Update auf SP1.8 von CD.
Es würde mich freuen, wenn da einige ihre Erfahrungen hier mitteilen würden!
Jürgen

jueki Grossadministrator „Offenbar hast du etwas zuviel abgespeckt. Warum eigentlich? In Zeiten, wo jeder...“
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>>... ist das doch etwas sinnlos. - zuerst: Ich stelle nur sehr selten Fragen nach dem Sinn des Lebens. Deshalb eben auch nicht, um die Gemeinschaft über den Sinn und Unsinn meiner Unternehmungen richten zu lassen. Meine Fragen dienen eigentlich nur dazu, zu lernen und mich weiterzubilden.
Die Kapazitäten meines -nicht bei Aldi gekauften- Computers können in meiner Visitenkarte entnommen werden.
Ich gehe jedenfalls davon aus, das, je weniger in einem Betriebssystem enthalten ist, umso weniger verwaltet werden muß und weniger sowohl "kaputtgeht" als auch Störeinflüsse verursachen kann. Wie ich bislang bemerkt habe, ist Billysoft keinesfalls unfehlbar und absolut.
Es ist also nicht der eingesparte Speicherplatz, der mich da lockte!
An Anwendungen habe ich zB (und unter Anderem) mal DaViDeo laufen lassen und einen Film gerippt. Ebenso, wie beim Office, bei Registry First Aid, bei der Erzeugung eines Images mittels TrueImage 7 sowie Virtual- PC -sind alles Anwendungen mit recht hoher Prozessorauslastung- habe ich keine Einschränkungen bemerkt. Wohl aber eine (noch nicht gemessene) Erhöhung der Performance.
Nur um einmal eines der herausgenommenen Tools zu nennen: "File and settings wizard" - hab ich garnicht gewußt, das es so etwas überhaupt gibt! Ebenso benötige ich -noch nicht- die Eingabehilfen für Blinde und Taube - an den Bildschirmschonern und Hintergründen habe ich mich ebenfalls satt gesehen.
Würde ich nicht laufend etwas unternehmen mit meinem PC - dann wäre es für mich kostensparender gewesen, einen vorinstallierten PC mit einer Festplatte und einer Partition zu kaufen.
War mir zu langweilig.
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