Hallo,
ich hoffe, dass auch diese Frage hier beantwortet werden kann:
Ich habe gestern nach einem Jahr eine Rechnung (350 EUR) von t-online für meinen Internetzugang bekommen. Ich habe eine 30Std.-Flatrate und bin vor über einem Jahr umgezogen. Damals habe ich mehrere mails an t-online gesendet und bestimmt 6X telefoniert und jedesmal meine neue Adresse mitgeteilt und um eine Rechnung gebeten. Das einzige, was passierte, war, dass t-online gleichzeitig zwei Briefe mit unterschiedlichen Zugangskennungen/ Buchungskontonummern schickte. Nach einem halben Jahr habe ich die Telefonate aufgegeben.
Jetzt bekomme ich diese Rechnung, die auch noch weitaus höher ist, als die Summe der monatlichen flatrate für 1 Jahr betragen würde. Es wird mehr als das Doppelte berechnet. Für mich in absolut keiner Weise nachzuvollziehen - gerade mal die letzten paar Wochen sind einigermassen nachvollziehbar.
Die T-online-Mitarbeiterin, mit der ich gestern sprach, erwähnte mehrmals, dass es sich bei der verspäteten Rechnung, um einen Abrechnungsfehler bei t-online handeln würde, dass ich jetzt aber zahlen müsse. Kann es auch Abrechnungsfehler der t-online software bezüglich der gelisteten online-Zeit geben? Hat jemand schon ähnliches erlebt? Gibt es ein Gerichtsurteil?
Auch, wenn ich in diesem Forum vielleicht fehl am Platze bin: Herzlichen Dank für Euer Interesse
Lieschen M.
Internetanschluss und Tarife 23.322 Themen, 97.939 Beiträge
Was heißt "den du jetzt zahlen müßtest"?
Bekommst du das Geld anschließend wieder zurück überwiesen, oder wie stellt T-Online sich das vor?
Habe selber auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Wissensübermittlung intern in dem Laden praktisch nicht vorhanden ist. Wenn einer etwas wichtiges weiß, wird es quasi nicht an die nötigen Personen weitergegeben. Informationen verpuffen ins Nichts.
Ich würde es mal auf dem Schriftweg versuchen; schildere denen das Problem, erwähne deine Versuche und den Abrechnungsfehler. Tendentiell wird dir dann eher geholfen als am Telefon (zumindest meine Erfahrung).
