hallo linuxer
ich habe einen sambaserver auf suse 9.0 laufen windowsseitig ist er top
linuxseitig ist es etwas ungeschickt da ein linuxclient "user", wenn er speichert nur selbst volle rechte hat, ein anderer linuxuser kann lediglich lesen nicht aber ändern und über smb kann der user die rechte leider nicht ändern um sich entsprechend zugriff zu verschaffen!!
weis wer wie man das ändern kann ?? (natürlich in samba wenn möglich will ich kein nfs)
ich möchte das alle user einer benutzergruppe volle rechte innerhalb des shares der entsprechenden gruppe volle rechte auf das file xyz haben.
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Mal ganz bescheiden gefragt: "Was solls das bringen?"
Ich finde das Risiko dabei schlimmer als den Nutzen, selbst wenn man dem internen Netzwerk vertrauen kann (den User ja vielleicht nicht).
Regel Nr.1: Root nur wenn unbedingt nötig. Damit schiesst man sich leicht in den Fuss.
Angenommen du fängst dir mit einem der Windowsclients einen der lustigen Netzwerkwürmer/Viren ein. Den dann auf / loszulassen finde ich recht unsinnig.
Oder wie leicht hast du dich mal etwas "verklickt" und schon versucht der Rechner die Dateien in /etc nach /usr zu verschieben....
Man sollte es dem Fehlerteufel nicht zu leicht machen.
Und mal am Rande bemerkt:
Configurationsdateien bearbeitet man z.b nicht mit dem Windowseditor, da dieser tolle Steuerzeichen (^M) einsetzt, die dein System ganzschön durcheinander bringen können.
Wo soll bitte der Sinn darin liegen / dem Windowsnetzwerk freizugeben und mit root darauf zu arbeiten?
