mein prob ist folgendes: ich gehe über meine netzwerkkarte via router online. Aber damit das funktioniert, muss ich die IP automatisch beziehen lassen.
Ich will sie aber fest beziehen lassen, damit ich noch im LAN spielen kann.
Aber im "asassisten für neue verbindungen" bekomm ich es nicht hin, eine zweite verbindung zu erstellen...jede neue einstellung nutzt die alte verbindung
mfg, Hühnerschregga
os: winxp prof
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.505 Themen, 80.981 Beiträge
Moin Teletom,
"weil das Netz mit DHCP unsicherer ist, da jeder Computer mit automatischer IP-Zuweisungseinstellung, den man am Netzwerk anschließt, sofort den vollen Netzwerkzugriff bekommt."
--> hmmmmmmmm ?
Netzwerkzugang -> ja
Netzwerkzugriff -> nein, sonst da jemand gewaltig geschlampt ;-)
Obwohl, wäre einfacher so... bräuchte man sich keine Logins und Passwörter mehr zu merken oder sich über Rechteverwaltung Gedanken zu machen ;-)
"Erfahrungsgemäß ist es günstig, gänzlich auf T-Online-E-Mail-Adressen zu verzichten"
Danke für Dein ausführliches Statement :-)
Meine Frage stellte aber auf ein HEIM-Szenario ab (privat) vor dem Hintergrund, dass kein Rechner dort als irgendein Server ständig laufen soll (Lärm und Kosten), bzw. ich meiner Freundin nicht zumuten will, ihre Mails ausschließlich via Webmail/Webfrontend a ´la Web.de zu bearbeiten.
/Würde auch mich angesichts meherer verschiedenr genutzter Mail-Diensteanbieter ebenfalls etwas "nerven".
Ein Mailserver wäre zwar auch im Heim-LAN eine einfach zu etablierende gangbare Lösung. Aber dann wäre wiederum EINER der Rechner ständig verantwortlich für den GESAMTEN Mailverkehr des LANs.
Und wenn z.B. der "Surf-PC" als mailserver fungiert, ich aber mein Laptop ALLEINE an einem Tag einschalte, sehe ich vergangene Mails nicht ohne Aktivieren des "Surf-PCs" und anders herum.... bzw. dann wäre wieder ständiges Synchronisieren fällig.
Für eine Firmelösung ist Deine Beschreibung dennoch sehr brauchbarer Ansatz :-!!!
Aber: "zwei Proxy/Firewalls sind doch eigentlich besser, oder?"
-> In Deinem DIENSTE-Szenario mag das zutreffen, aber in punkto NAT/Masquerading (zum "Verbergen" oder zur Vermeidung der DIREKTEN Erreichbarkeit von Rechnern im Verwaltungs-LAN) zieht der Proxy, (eben nur ein manipulierbarer, attackierbarer, exploitierbarer DIENST) im diektne Vergleich zu einer Hardware-Firewall meines Erachtens den Kürzeren.
Mag Geschmackssache sein, aber mir widerstrebt es doch immer ein wenig, auf einem Dienste-Rechner "Proxyserver" gleichzeitig auch noch die sicherheitsrelevante Firewall laufen zu haben.
Mein "Problem" besteht dennoch nach wie vor:
Mitbenutzerkennung, aber mit Angabe der falschen Mailkennung.
Lässt sich zwar über z.B. "mailto-Links" umgehen.... aber die meisten User klicken doch lieber im Mailclient auf den "Antworten-Button"... und dann greift wieder die Ursprungsadresse im Header der Mail (die Falsche... und ohne zugewiesene Mailadresse steht dort dann gar die Benutzerkennung mit zig Zahlen).
Bin deswegen einfacherweise auf Webmail ausgewichen, aber befriedigend finde ich das whrlich nicht ;-)
Gruß
Andylol
