.....wenn man zur Konkurrenz wechselt! Und zwar dann, wenn man Poweruser ist und zuviel Traffic verursacht. Solche Kunden möchte 1&1 loswerden, und es werden den Kunden 100€ dazugezahlt, wenn sie den Vertrag kündigen. Nachzulesen bei Onlinekosten.de.
Meine Meinung: es wird immer lustiger in der Onlinewelt :-))
Gruß
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Grüß dich Heinz,
Irgendwie erinnert mich die ganze Geschichte an den Spruch "Geh mit Gott - aber geh!" (-:
> Wer die 1&1-Fairflat nutzt, zahlt pro Monat 26,90 Euro und kann ohne Zeit- und Volumenbeschränkung im Internet surfen.
Ist man weniger als 100 Stunden online, greift die Fairpreis-Option und man muss nur 16,90 Euro Grundgebühr zahlen.
Wer jedoch im Monat über 20 000 Megabyte Traffic verursacht, hat einen so genannten Business-Zuschlag in Höhe von 13 Euro zu berappen.
Die monatliche Grundgebühr steigt damit auf 39,90 Euro an.
Da frage ich mich was passiert, wenn jemand beide Bedingungen gleichzeitig erfüllt: Über 20000 MB Traffic, aber unter 100 Stunden im Netz. Bei einer Geschwindikeit ab 57 kB/s wäre das noch zu schaffen. Zahlt der dann 16,90 Fairpreis + 13 € Business-Zuschlag, also 29,90 insgesamt? Darüber sagt der Artikel nichts.
Und was macht 1+1, wenn dieser 100-€-Deal neue Kunden anlockt wie ein Magnet, die alle mit Hilfe der Fairflat erst billig saugen was das Zeug hält und kurz darauf zur Konkurrenz wechseln - will 1+1 all diesen Leuten zum Dank fürs "Aussaugen" eine "Ablösesumme" zahlen?
Abgesehen von all dem riecht das Ganze nach unlauterem Wettbewerb - würde mich nicht wundern, wenn die Konkurrenz versucht, diesen Deal per Einstweiliger Verfügung abzuschmettern. Bin mal sehr gespannt auf die Reaktionen sowohl der Kunden als auch anderer Internetprovider.
CU
Olaf
