so, damit ihr nicht immer scrollen müßt wie die Blöden kommt jetzt ein politisch unkorrekter Witz im neuen thread:
Olympiade im Hammerwerfen!
Finale der Hammerwerfolympiade. Ein Russe, ein Amerikaner und ein Österreicher stehen am Start - als Erstes tritt der Russe an - er schwingt den Hammer - wirft - der Hammer fliegt und fliegt - 120 Meter - neuer Weltrekord. Die Menge tobt und als man ihn fragt, wie er das gemacht hat, antwortet er: "Mein Großvater war Bergarbeiter, mein Vater war Bergarbeiter, ich bin Bergarbeiter, das gibt Kraft."
Darauf kommt der Amerikaner, auch er wirft weit hinaus - 154 Meter, wieder neuer Weltrekord und wieder auf die Frage, wie er das gemacht hat meint er nur: "Mein Großvater war Cowboy, mein Vater war Cowboy, ich bin Cowboy, das gibt Kraft."
Als letztes wartet der Österreicher, ein kleines dürres Männchen am Start, er sieht den Hammer an, lächelt, nimmt den Hammer mit dem kleinen Finger hoch. Der Hammer dreht sich und dreht sich, fliegt und fliegt, 162 Meter. Die Menge kommt aus dem Staunen nicht heraus, als dann doch einer der Reporter fragt: "Wie hast Du denn das gemacht?" Antwortet der Österreicher: "Mein Großvater war arbeitslos, mein Vater war arbeitslos und mein Vater hat gesagt, Bub wenn Du ein Werkzeug in die Hand nimmst, wirfs weit weg!"
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Arbeit macht krank, das war schon immer meine Überzeugung, hier ist der Beweis:
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.
Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.
Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.
Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.
Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.
Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.
Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.
