Hoi,
...läuft nicht eben berauschend. Egal ob ich einen DivX/Xvid-Film auf einer "echten" Windows-Freigabe oder von einem Samba-Server schaue, kommt es nach kurzer Zeit zu rucklern, je höher die Film-Bitrate, desto eher - und das bei perfekter WLAN-Verbindung (Centrino-Notebook zu 54MBit AccessPoint).
Da das WLAN mit _netto_ 11 MBit/s funkt und meine Filme mit max. 1,500 Mbit/s vorliegen sollte das doch zu schaffen sein ?!?
Selbst wenn von der Datenrate nur 6Mbit brutto übrig bleiben sollten und Windows nochaml 50% Overhaed draufklatscht, sollte ein Filmgenuss doch noch möglich sein.
Jemand eine Idee bzw. funktioniert das bei jemandem zufriedenstellend ?
Vielen Dank
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Danke - die Software hatte ich sogar schon seit längerem, nur nicht dran gedacht ;-)
Wenn ich die Leitung voll auslast (ein File ziehe) schafft er 6MBit/s (für ein 11MBit-Netz mit Windows-SMB gar nicht schlecht!), wenn ich einen Film sehe, kommen je nach Film um 1-1,5MBit/s zusammen. Also hat die Verbindung selbst jede Menge Luft nach oben.
Wenn ich einen Film sehe und es beginnt an einer Stelle mit erhöhter Datenrate zu ruckeln, dann steigt die max. Übertragungsrate aber nur auf 2MBit/s an - seltsam. An der verfügbaren Bandbreite elbst kann es also nicht liegen.
Es muss an was anderem liegen.
