Wie Großadministrator schon sagte: Glaubensfrage.
Vor einigen Jahren habe ich einen Vergleichstest CD-Rohlinge gelesen, in dem die Testkandidaten mit 2-, 4-, 6- und 8-facher Geschwindigkeit gebrannt wurden. Ergebnis: Mit der 4-fachen Geschwindigkeit wurden die mit Abstand schlechtesten Ergebnisse erzielt, 6- und 8-fach gebrannte CDs waren viel besser. Offensichtlich stimmt also nicht einmal mehr die simple Rechnung "Im Zweifelsfall je langsamer, desto besser". Wie seriös solche Testergebnisse sind, darüber darf spekuliert werden...
Solange die Fehlerrate (BLER= Block Error Rate) bei einer gebrannten CD nicht signifikant hoch ist, wird man jedenfalls keine Unterschiede hören. Abweichungen in der Klangqualität bei gleicher Fehlerrate halte ich für ziemlich abwegig - schließlich gibt es keine guten und schlechten Bits, sondern nur richtige und falsche. Das ist der große Unterschied zu analogen Tonträgern, wo "schleichende Qualitätsverluste" möglich sind.
CU
Olaf