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Mehrere Platten mit Linux

Jazzkantine / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,

demnächst habe ich vor, einen meiner Rechner komplett auf Linux umzustellen.

Dieser Rechner beinhaltet 4 SCSI-Platten an einem Adaptec AHA-29160.

Derzeit sind die Platten wie folgt aufgeteilt:

1.) IBM IC35L.... 18 GB = 6GB WinXP / 12 GB Ablage)
2.) Atlas V 9GB = Multimedia (MP3 und Videos)
3.) IBM DNES 9GB = Backup System und Backup wichtiger Dateien
4.) IBM DNES 18 GB = Zwischenablage für Emule und fürs DVD rippen

Der Inhalt von 4 wird dann auf eine 80er IDE Platte, die sich im Wecheselrahmen befindet, "endgelagert".

Alle Platten sind in NTFS formatiert.

Nun meine Frage: Wie sollte ich die ganzen Platten formatieren.

Die erste (IC35L...) als Systemplatte so formatieren wie es mir SuSE bei der Installation vorschlägt, das is schon klar.
Aber die anderen ? Es gibt ja nicht wie bei Windows primäre und erweiterte Partitionen und logische Laufwerke.

Was würdet ihr vorschlagen.
Vielleicht kann man auf ein Platte auch verzichten.
Als Distri hab ich mir SuSE 8.2 Professional ausgesucht.

Filesharing möchte ich derzeit noch unter Windows betreiben, genauso wie DVD Encoding, da ich vorrangig den Rechner zum Arbeiten nehmen will und er mir als FTP und Webserver später dienen soll.

Derzeit "übe" ich noch auf einem alten PII 350.

Achso !Sonst hat der Rechner keine besondere Hardware (SCSI-DVD, SCSI-Brenner, Sound Onboard (Mobo: Abit IS-7E), Netzwerk Onboard ).

Wäre über Vorschläge sehr dankbar !

So long

Jazz

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Jazzkantine Nachtrag zu: „Mehrere Platten mit Linux“
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Ich will den Rechner komplett auf Linux umstellen.Keine "Dual BS Maschine).


Ich dachte es mir so (sind allerdings 4 Platten :-)) ):

1.) IBM 18GB (IC35...) als Systemplatte mit SuSE 8.2 und allen notwendigen Programmen.
Gut, da ist noch massig Platz drauf nach der Installation. Das sollte dann auch reichen um auch Digifotos und andere Grafiken abzulegen, die ich dann mit GIMP bearbeiten will,für Texte, Präsentationen usw.

2.) Atlas V 9GB als "Multimedia" HDD, sprich mit MP3 und Mitschnitte von Konzerten.

3.) Auf die 9GB DNES will ich dann die Files für den FTP ablegen und auf die 18GB DNES
kommen dann die Downloads, die Linux betreffen usw., Bilder, selbst erstellte Wallpap-
er usw.

Ich hab ja noch die 80GB IDE-Platte im Wechselrahmen, auf die kann ich dann auch was auslagern, wenns mal eng wird. Dort sind auch sämtliche Sicherheitskopien von beiden Rechnern. Von daher will ich auch mit Samba arbeiten. Das ich mir vom Windowsrechner was ziehen kann, wenn ich was bestimmtes brauch und nicht mit RW's hantieren muss :-)


Was das Filesharing betrifft, dann möchte ich mit dem Linux-Rechner eigentlich nur Musik downloaden. DVD encodieren und Emule soll weiterhin auf dem Windowsrechner laufen.


Gruss
Jazz

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