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W2K u. Größe des Arbeitsspeichers Zitat von "THG"

Rebedj / 3 Antworten / Flachansicht Nickles

"Top-Leistung ab 1 GByte Speicher"


++++++++++++++ Die Messungen mit Content Creation Winstone belegen, dass Windows-2000- und -XP-Systeme erst ab 1 GByte richtig in Fahrt kommen. Die Benchmarks zeigen die Abhängigkeit der Systemleistung von der Speichermenge. 512 MByte RAM sind bei schnellen Windows-XP-Systemen als Minimalausstattung anzusehen. +++++++++++++++++++++


Dies war der Aufmacher vorgestern auf der THG-Site.


Habe mein W2K mit 3x256MB DDR PC 266 Infineon laufen. Hatte vorige Woche testweise 3x512 MB DDR PC 266 Elexir eingesetzt. Hatte den Test aber schnell abgebrochen, weil es wirklich absolut nix brachte. Ausser, dass Elexir mit Infineon nicht ganz mithalten kann, wenn es um Geschwindigkeit u. Stabilität geht.


Hat von Euch jemand Erfahrung mit solch grossen Ram-Mengen in Verbindung mit W2K ? Ich glaube THG ist hier etwas über das Ziel hinausgeschossen. Oder ?


Ich habe einen AMD XP 2100+ amwerkeln, aber der richtige Schub kam erst, nachdem ich mit einem Raid-0 Array ( 2x WD 400 BB ) arbeite und die Sicherungen auf normalen Plattensysteme mache.


Gruss Rebedj

xafford Rebedj „W2K u. Größe des Arbeitsspeichers Zitat von "THG"“
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naja, erfahrungen mit großen ram-mengen (2-8GB) hab ich schon, allerdings nicht im dektopbereich. ich frage mich, woher diese leistungsschübe kommen sollen? ich gestehe dies anwendungen zu, die temporär riesige datenmengen produzieren, wie renderings, raytracings, FEM-berechnungen auf worksations, oder datenbanksystemen, vielleicht auch benchmarks, aber im alltagsgebrauch? ich denke selbst viele grafikprogramme dürften probleme haben mehr als 1GB im speicher zu produzieren.
eine speicheralloziierung wird wohl kaum schneller durch mehr speicher, ein vorteil kann es nur brigen, wenn durch zu wenig alloziierten speicher durch das programm im verlauf neuer angefordert werden muß, dies hat aber mit dem programm selbst und weder mit dem OS, noch mit der verfügbaren speichermenge zu tun. ich kann mir also beim besten willen nicht vorstellen, daß die speichermenge einen entscheidenden einfluß auf die geschwindigkeit hat, wenn es nicht um das paging geht.
ps: THG hat häufig recht ominöse tests, artikel, ergebnisse welche auch von anderen fachseiten häufiger mal kritisiert werden.
das mit den 512MB kann man aber iegentlich so stehen lassen, ich finde mit 256 macht das arbeiten unter 2000 nur bedingt spaß.