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Linux-Allround-Online-Rechner

secret-tomb / 1 Antworten / Flachansicht Nickles

hi
ich will, ich möchte, ich brauche einen Rechner konfiguriert, mit dem ich ins Internet kann (router, wie Fli4L). Gleichzeitig soll dieser Rechner ein Fileserver werden. Windows-Rechner sollen darauf Zugriff haben und umgekehrt. Das Ganze soll minimalistisch werden, ohne KDE oder grafik-schnörksel. Zur verfügung stehen einige rechner parat mit verschiedenen Prozessor-Geschwindigkeiten (PI 75mhz, PI 100mhz, PII 350mhz, PIII 800mhz), einige FP´s mit Größen von 250 MB bis zu 80 GB, Suse 8.0 prof., 2 netzwerkkarten (PCI), 5-fach-switch. Der Rechner soll ständig online/betriebsbereit sein, bzw. über T-DSL ins netz gehen. Abschaltung mit Stromschalter wie beim FLI4L-Diskettenrouter wäre von Vorteil (kein runterfahren mittels Shutdown). Jetzt die Frage:


Wie gehe ich da vor? Kennt jemand eine Internetsite, auf der ähnliches schon beschrieben steht? Wer kann mir helfen? Ich sollte fairerweise erwähnen, dass ich mich mit Linux sehr selten beschäftigt habe und dies mit diesem Projekt jetzt ändern will.


Vielen Dank im Voraus !!!!
noxxonite

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the_mic secret-tomb „Linux-Allround-Online-Rechner“
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wieviele rechner sollen denn wie intensiv auf die kiste zugreifen?

grundsätzlich würde schon die kleinste kiste ausreichen, allerdings wage ich zu bezweifeln, dass der die festplatten im dma-modus betreiben kann. das ist natürlich ein ziemlich krasser performance-verlust.
der pII ist doch bestimmt ein atx-rechner?

in dem fall würde ich es so machen:
pII nehmen, eine ata33 platte mit dem betriebssystem bestücken, samba, sshd und proxy installieren und konfigurieren. wenn das bios eine platte nicht erkennt, weil sie zu gross ist, macht das gar nichts. der linux kernel wird sie erkennen und fehlerfrei einbinden. nur die bootplatte sollte unbedingt erkannt werden :-)
runterfahren kannst du die kiste dann per ssh, da es ein atx-pc ist, wird er sich schön brav selbständig ausschalten. über ssh lässt er sich dann auch ganz leicht konfigurieren, dann musst du nicht immer monitor und tastatur anhängen.
das problem beim einfach-so-ausschalten ist halt, dass das dateisystem dabei schaden nehmen kann.

welches linux du nimmst, ist letztendlich egal. am besten ist eine anfängerfreundliche distribution wie mandrake oder suse

cat /dev/brain > /dev/null
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