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mldonkey

Frednerk / 25 Antworten / Flachansicht Nickles

Meine Erfahrungen mit filesharing beschränken
sich auf WinMX , Kazaa und emule unter windows
und lmule/xmule unter Linux.

Jetzt würde ich gerne mldonkey ausprobieren bin aber mitlerweile
ziemlich gestresst deswegen.

Zuerst hatte ich die mldonkey2.5RPMs installiert.
Das Programm konnte ich danach starten , aber es war
kein Ordner zu finden in dem die ganzen *.ini files,
die man editieren soll, sein sollten.

RPMs wieder earased !

Die aktuelle shared mldonkey version verlangt glibc.
Glibc runtergeladen, lässt sich aber nicht konfigurieren,
weil man das laut readme in einem seperaten Ordner machen soll;
irgendwelche Object Dateien soll man in den Ordner auch noch schmeissen,aber wie genau das aussehen soll und wie die Dateien
heissen die in den Ordner sollen das wird verschwiegen.

Ab in die Mülltonne mit dem fuXXing shared Kram.

Jetzt hab ich die aktuelle mldonkey static version.
...meine letzte Hoffnung.
Natürlich läuft die ganz nett aus dem entpackten Ordner
heraus, aber ich raff einfach nicht was ich wo,wie
einstellen muss damit ich connecten kann.
Das einzige howto das ich fand und das mehr
als sinnlose, beigepackte README sind keine Hilfe.

Vielleicht kapier ich\'s auch nur nicht weil mein mitlerweile
extrem hoher Adrenalienausstoss meine Neurotransmitter
blockiert ?!

Kann mir bitte einer nen Denkanstoss geben der mich
weiterbringt ?

thanX, F-)


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the_mic Frednerk „hi mic, keine ahnung wo ihr den Befehl mldonkey herbekommt, aber vielleicht gibt...“
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mldonkey läuft bei mir auf einer kiste ohne gui. dein problem könnte auch einfach an der gui liegen.

ich hab mir mal die 2.5 heruntegeladen. da scheint sich tatsächlich einiges getan zu haben, einen befehl mldonkey finde ich da auf jeden fall auch nicht mehr.

starte den mldonkey doch mal über den befehl mlnet, öffne den browser und gehe auf http://localhost:4080
dann sollte eigentlich die html-gui erscheinen. ansonsten ist echt nicht gut...


unfertige emule-temps:
theoretisch müsste es gehen. praktisch ist es aber so, dass ich da nur in etwa 5% aller fälle erfolg hatte. und wenn, dann wurden die files immer mit falschen grössenangaben übernommen. das ist natürlich nicht grad gut.
mit scan_temp kannst du dir die dateien im temp-verzeichnis anzeigen lassen, mit recover_temp versucht er sie zu importieren.

cat /dev/brain > /dev/null
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