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masquerading und linux-kernel problem...

xafford / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

...hab mal wieder ein etwas verzwickteres problem. ich muß einen "unsichtbaren" firewall-masquerading-router-hybriden fabrizieren, hier eine kurze erklärung:


ein netz mit statischen IPv4 IP-Adressen, komplettes Class C netz ist zugewiesen und leider aufgebraucht. nun müssen noch mehr rechner eingebunden werden und mittels masqueading "versteckt" werden, allerdings darf es nicht nachverfolgbar sein, daß masquerading zum einsatz kommt. so weit so gut, OS-fingerprint ist gekillt, TTL problem gelöst, jetzt gibt es ur noch ein problem, die ports.


mit welchem parameter bei der kompilierung kann ich den kernel davon überzeugen, daß er bei masquerading nicht die ports über 61.000 zuweist, sondern die ports 1.024 auswärts, so als kämen die pakete von ihm selbst, ansonsten schreit das ding nämlich ganz laut "hallo ich bin ein router". falls jemand direkt den parameter kennt wäre klasse, ansonsten täte es ein link auch ;o)

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xafford hasw „Das steht bei mir 2.4.18 per Default auf: 32768 61000“
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war wohl mißverständlich ausgedrückt, die normalen portranges stimmen so, das problem sind die masqueraded ports, die liegen per default übr 61.000 und laut tecchannel lässt sich dies nur durch neu kompilieren beheben, dummerweise hab ich dort aber nicht den dafür nötigen kernelparameter gefunden. es betrifft also nicht die normalen unpreveligierten ports, sondern die ports, die zu übersetzten verbindungen der clients hinter dem router gehören und die sollen zwischen normalen sockets versteckt werden.
trotzdem schon mal danke für die antworten.

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