Zu meiner Zeit war das mit der Verweigerung noch etwas problematisch, aber schon nicht mehr die Ausnahme. Bevor ich damals verweigerte wurde mir häufig von der Befragung, die es bei mir nicht mehr gab, erzählt. Angeblich wurde dort mehr oder weniger immer eine äußerst hypothetische Frage in unterschiedlichen Formulierungen gestellt. Ungefähr war der Inhalt so:
Sie gehen mit Ihrer Freundin nachts durch den Park (wenn ich mit meiner Freundin nachts im Park bin, so habe ich besseres zu tun als gehen). Plötzlich springen hinter einem Baum zwei bewaffnete Männer hervor und wollen Ihre Freundin vergewaltigen (wie das jede Nacht in deutschen Parks so passiert). Durch Zufall haben Sie eine Maschinenpistole bei sich (wie jeder aufrechte Bürger habe ich natürlich nur eine Halbautomatik). Was würden Sie in diesem Falle tun?
Was mich jetzt interessiert: Gab es diese sinnentleerte Frage wirklich, oder war dies nur eine der vielen Urban Legends?
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"Das hat aber nichts mit dem jeweiligen Bildungsstand zu tun, sondern ist einfach eine Charakter-Frage."
Na ja, Sonderschüler haben meistens irgendwelche Charakter-Probleme. Insbesondere was die Disziplin betrifft. Meistens haben diese Leute keine andere Chance woanders was zu werden, also gehen sie zur Bundeswehr. Natürlich können auch höher gebildete Personen, welche höhere Ränge haben, mal so richtig vom Leder ziehen. Das tun die Vorgesetzten aber meistens, egal welchen Bildungsstand..........
Gruß TL
