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Wiederherstellungskonsole oder Ghost??

Acount / 7 Antworten / Flachansicht Nickles

Ich hab mal ne Frage was is besser bei W2K ein Ghost zu benützen oder kann man mit der Wiederherstellungkonsole das Betriebsys mit meinen Einstellungen aufsetzten?
Ich hab Ghost auf meinem Rechner installiert und hab kein Floppylaufwerk oder Cd-Brenner, daher kann i net eine Ghost-bootdisk erstellen. Kann man auf einem anderen Pc, der ungefär gleich installiert ist, eine Ghostbootcd (oder die diskette auf cd brennen) herstellen die dann auf meinem funktioniert?
Oder gibts da was gescheites, wenn zB ein Fehler im sys ist, den Pc neu, so wie mit Ghost, aufzusetzten? (Vielleicht irgendwie mit der Wiederherstellungsk.)
Und wie kann ich leichter im W2K die Ursache eines Fehlers finden?

Herman Munster Acount „Danke hat mir viel geholfen. Nun kann ich nur sagen die Wiederherstellungkonsole...“
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Ich halte das Dingens auch nicht für sonderlich vertrauenserweckend. Wenn eine Reparatur ansteht, dann mit der Original-CD booten und es über Setup.exe machen. Das fragt einen ja ganz zu Anfang, ob man neu installieren oder reparieren möchte. Bejaht man, werden die Dateien der Original-CD reinkopiert, die Dateien eines ggf. installierten ServicePacks überschreibend & ein paar wenige Registryeinträge werden auch geschrieben. Ansonsten bleibt nahezu alles intakt (oder eben nicht intakt... ;-) ).

Die wesentliche Funktion sehe ich auch in der MBR-Geschichte. Zwar kann man einen neuen Bootmanager auch durch Neuinstallation von W2K einrichten, aber das ist wohl denn doch zu viel Aufwand.