Ich habe eine DSL Leitung und zwischen Rechner (auf dem ein Webserver läuft) und meinem DSL Modem hängt ein Router (AT AR220E).
Ich bin also online (mein Router ist online...mit einer dynamische IP).
Bis zur Anschaffung des Routers hat mein Rechner die dynamische IP zugewiesen bekommen und konnte diese dann mit dem Programm STEP-Flatserver zu meinem statischen Web-Angebot senden.
So war mein Rechner zusätzlich zu meinem normalen WebAngebot online und immer mit der aktuellen IP zu erreichen.
Jetzt geht es nicht mehr.
Das Prog Flatserver unterstützt zwar "Router-Verbindung" jedoch kommt eine Fehlermeldung ("Fehler beim Auslesen der HTML-Datei").
Das Prinzip ist so:
Mein Rechner schickt ein Paket an die Datei "ip.php3" die auf einem statisch-erreichbaren Webserver liegt.
Diese sendet mir dann einen String zurück, mit der Meldung "...aha...hab deine IP und werde ankommende Pakete an dich weiterleiten".
Da mein Router nun weiss welche Pakete an meinen lokalen Webserver zu leiten sind, müsste es klappen. --> Tja müsste und machen ist aber ein Unterschied.
Wer hat Tipps, und hat evtl. gleiche Probleme gehabt und bereits gelöst.
Vielen Dank, bin für jeden Comment dankbar...
gerald
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also soweit ich informiert bin updatet flat server erst einmal nur die ip die in den strings steht .
nun zu deinen Problem die ip die du nun von deinem bekommst du ja nicht direkt mehr auf deinen pc sondern der router erhält sie , wie soll also flat server die neue ip eintragen wenn sie nicht mehr auf deinen pc verfügbar ist .
deshalb wurde es auch ausführlichst auf der Produzer Page http://www.step-software.de
beschrieben :
Besondere Anforderungen stellen sich, wenn man über einen Router mit dem Internet verbunden ist: der Server verfügt über eine lokale IP-Adresse, lediglich der Router bekommt bei der Einwahl eine IP zugewiesen, die er dann per Masquerading auf die verschiedenen Arbeitsplätze und Server des lokalen Netzes verteilt.
Damit nun vom WWW aus auf einen Rechner des lokalen Netzes zugegriffen werden kann, muß der Router eine Funktion besitzen, mit der er aufgrund des Ports, über den er angesprochen wird ermitteln kann, an welche lokale Adresse er weiterleiten soll.
Bei einem ELSA Lancom nennt sich das inverses Masquerading und sieht etwa so aus: IP-Router und Servicetabelle.
MFG
