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Richtig fragen !!!!

Amenophis IV / 10 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,

auf diesem Brett hat sich kürzlich jemand über Unhöflichkeit bei den Antworten beschwert. Mir fällt zunehmend eine grobe Unhöflichkeit bei Fragen auf.

"Mein Rechner geht nicht, woran liegt es" - ist keine Frage, sondern eine Zumutung.
"Seit gestern will mein CD-Laufwerk nicht mehr..." - dafür gilt das gleiche.

Jeder, der in die Autowerkstatt geht, weiß, wie das richtige Vorgehen lautet.

1. Man sagt grüß Gott
2. Man sagt, welche ungewöhnlichen Phänomene aufgetreten sind
3. Man sagt, bei welcher Gelegenheit
4. Man äußert, so man sie hat, eine Ursachenvermutung

Und so ähnlich sollte es auch hier sein.

1. Was funktioniert nicht
2. Seit wann - durch welche Änderung oder aus heiterem Himmel.
3. Welche Reparaturversuche wurden unternommen
4. Wenn nach Produkten (Grafik, HDD..) gefragt wird: Welchem Zweck sollen sie dienen
5. Wenn nach Inforrmationen gefragt wird - mal vorher ins Archiv schauen
6. Wo bekommt man einen Treiber für...mit der Suchmaschine oder bei www.computing.net
7.
8.

Also, ein bißchen Mühe erwarte ich auch vom Fragesteller.

Und dann macht es b e i d e n Seiten wieder Spaß, dann kann man in den Dialog eintreten, bei dem sich beide Seiten bemühen - und beide Seiten immer noch genug Fehler machen werden - und machen dürfen !

Salut -a.
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Anonym DarkForce „Oh Pharao, wem sagst Du das.... :- Man muß eben mit den Informationen auskommen...“
Optionen

nicht geeignet [ oder sollte ich vielleicht inkompatibel sagen ?? ],
die sollten sich besser mal was Einfacheres und/oder was
Unkaputtbares wie eine Playstation oder den V-Tech-Lerncomputer
für Kinder bis 6 Jahre zulegen... da fragt man sich schon, wie man
es mit diesem Wissensstand überhaupt hierher geschafft hat,>>

Diese Worte sind mir aus der Seele gesprochen !!
Wieviel Wahrheit in diesen Worten liegt !
Ich schlage mich tagtäglich mit solchen Leuten herum, die einfach nicht begreifen wollen, das mit dem Erwerb eines Rechners auch die gleichzeitige Aneignung gewisser Grundkenntnisse einhergehen sollte.
Ein Beispiel: Kunde kauft Brenner, Kunde bringt Brenner zurück "Brenner geht nicht!". "Wie geht nicht?" "Geht eben nicht!" "Wird er beim Booten, bzw. Hochfahren des Rechners denn erkannt?" "Wie erkannt? Weiß nicht." "Haben Sie noch ein CD-Rom Laufwerk im Rechner, und wenn haben Sie es am gleichen IDE-Port wie den Brenner angeschlossen, und wie haben Sie die Laufwerke gejumpert?"
"Hä? Nee, der Brenner geht nicht." "Haben Sie denn die Einbau und Installationsanweisungen gelesen? Die Brennsoftware installiert?"
"Nein. Der Brenner geht doch nicht" Ende von Lied: Ich bin genervt, gebe dem Kunden das Geld wieder. Danach wird der Brenner kurz getestet (ist natürlich heil), wieder eingepackt, und wartet dann auf den nächsten Kunden. Natürlich billiger, da ja gebraucht.

Greetz

DeadBrain

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