Hardwareprofil einstellen? - Kein Problem! Aber wäre es nicht toll?:
Büroarbeiten, Grafik etc.?________________- Büro-SW-Profil laden
Musikarbeiten (Sequenzer, etl.Plugins.etc.): - Musik-SW-Profil laden
Internet besuchen:______________________- WWW-SW-Profil laden
usw.. Dann wäre die Registry immer schön schlank = das System schnell...
Hat da jemand einen richtig guten Vorschlag?
Wie sieht\'s da zB.mit Benutzerprofilen aus?
(Momentan arbeite ich zB.für Musik mit einem separaten Betriebssystem.)
L.G.Suzi!
Archiv Windows XP 25.916 Themen, 128.567 Beiträge
Nö, dann könnte müsste ich pausenlos die Softwareprofile wechseln und jedes mal die komplette Software des jeweils anderen Profils neustarten :-|
Wie sieht\'s da zB.mit Benutzerprofilen aus?
Kannst Du natürlich machen, aber Multi-User-fähige Programme installieren sich für alle User und ein Userwechsel dauert eben selbst mit der schnellen Userumschaltung noch verhältnismäßig lange...
Bei den Hardwareprofilen sieht das ganze übrigens auch anderes aus - da wird immer nur genau eins benötigt...
Gruß
Borlander
"...usw.. Dann wäre die Registry immer schön schlank = das System schnell... ...."
wann ist denn für dich eine registry "schlank" und welche auswirkungen hätte denn eine "fette" registry?
auf heutigen rechnern spielt das keine rolle mehr.
;-)
Hi G,
nun ja, in 'ner schlanken Regitry sind wesentlich weniger Einträge, als in 'ner „fetten".
Aber Du versprichst mir, dass sich das bei heutigen Rechnern auf die Geschwindigkeit überhaupt nicht auswirkt?
Ich will 'ne Superperformance für meine Musikbearbeitung aus den vorhandenen Komponenten herausholen. Bist Du Dir sicher, dass es dafür egal ist, wenn auf demselben System noch eine ausladende Text-, Grafik- und Wer-weiß-wasverarbeitung installiert ist?
L.G.Suzi!
"...Bist Du Dir sicher,..."
ja.
"...in 'ner schlanken Regitry sind wesentlich weniger Einträge, als in 'ner „fetten". ..."
das sind bitte genau wie viele? ...genau das kann man eben nicht sagen.
für die rechnerperformance ist viel mehr entscheident, was du für komponenten verwendest, wieviel speicher die kiste hat, optimale treiber, schnelle festplatten...
die registry kommt in dieser aufzählung als letztes.
;-)
Ein Argument für schlankes System/Registry ist, je schlanker desto weniger Fehlerquellmöglichkeiten.
Wichtiger für die Performance ist aber alle nichtbenötigten Hintergrundaktivitäten abzustellen. Z.B. nicht den Esel laufen lassen und gleichzeitig mit WavLab analog in hoher Auflösung aufzunehmen, womöglich noch mit Office paralel zu arbeiten, u.s.w.
Grüsse, ThomasS
definiere doch mal einer bitte den begriff "schlank"...
;-)
schlank [Adj. ] 1 dünn, schmal und gut gebaut; ~e Figur; eine ~e Taille; auf die ~e Linie achten [ugs.] auf die gute Figur achten, wenig essen, um sich die gute Figur zu erhalten; im ~en Trab im leichten Trab 2 wohlklingend, aber nicht sehr voll und dabei beweglich; eine ~e (Sing–)Stimme; der Geiger hat einen ~en Ton
1. schlank
perfekt!
...das bedeutet auf die registry angewendet jetzt WAS?
;-)
Na ganz einfach, eine schmal und gut gebaute, mit schlanker Figur und Taille, ausgestattete Registry/System ist ein erfreulicherer Anblick, kann sogar ein richtiger Blickfang sein, als eine hässliche Dicke. Wenn Sie noch die passenden Kurven hat, entfährt einem sogar ein spontanes "Wouhh..." ;-))
Spass beiseite, das eizige Argument für eine schlanke, nennen wir es mal nicht schlank sondern z.B. mit kleiner Dateigrösse, ist, wenig Einträge = weniger Fehlerquellmöglichkeiten. Selbe gilt für's System.
Ist also eher nur eine philosophische Betrachtungsweise mit eher geringerem Praxisbezug.
Grüsse, ThomasS
Also Du gibst mir ebenfalls Recht, dass ein schnelles übersichtliches System so wenig Ballast in sich und der Registry beherbergen sollte. So habe ich es auch etliche Male in Büchern und Heften gelesen.
Was würdest Du denn empfehlen?
Oder denkst Du auch, dass das eher nebensächlich ist, wenn man die ganze Power braucht?
L.G.Suzi!
Hi Suzi,
Ich tendiere auch dazu das System möglichst schlank, mal wieder, zu halten, und alles unbenötigte rauszuwerfen. Auf moderner leistungsfähiger Hardware muss man das aber nicht unbedingt, kommt immer drauf an wie der PC verwendet werden soll, was man für Hardware hat, u.s.w.
Kann man also schon drüber streiten, so habe ich das mit der philosophischen Betrachtungsweise gemeint.
Wer top aktuelle schnelle Hardware hat, dem kann es wichtiger sein möglichst viele Programme und Anwendungen installiert zu haben, bietet grössere Flexibilität, denn es ist ja genügent Power vorhanden.
Wer weniger leistungsfähige Hardware hat, wird eher auf Resourcenschonung achten, also versuchen sein System schlank zu halten.
Für mich gilt da schon eher nur das zu haben was ich auch brauche, mehr nicht, alles andere wird, wenn möglich, entsorgt; versuche also mei System möglichst schlank zu halten.
...Sieht auch besser aus...(*g* s.o.). ;-)
Grüsse, ThomasS
Ok, also mal ganz konkret:
Ich arbeite mit einem P4 (>2GHz), 512 MB RAM, einer Radeon 9000 und WinXP.
Als Musikerin benutze ich ein gutes Soundsystem und habe mir auf dem PC auf der 2.Festplatte ein extra Musiksystem eingerichtet (Sequenzer, HD-Recording, Arrangier etc.), wobei ich alle Software auf eine Extrapartition, alle Daten auf eine weitere Extrapartition und die Auslagerungsdatei auf die schnellste Extrapartition der anderen Festplatte ausgelagert habe. Ich verzichte auf Index- und andere Dienste, die mein System beeinträchtigen könnten und die ich nicht dringend benötige.
Auf dem anderen System, das ich quasie umgekehrt auf der anderen HD eingerichtet habe, laufen alle Büro-, Grafik-, WWW-, Brenn-, Video- usw.-programme.
Ist diese "Trennung" Deiner Meinung nach im Bezug auf die vorgenannte Hardware überflüssig? Ich will nun mal jedes Perförmchen nutzen, das mir zur Verfügung steht.
L.G.Suzi.
Danke für die Hilfe!
L.G.v.Suzi!
