Wenn Spybot "was" gefunden hat, dann musst Du das mit Suchen über die C-Partition suchen und Du musst es auch in der Registry suchen. In der Registry aber nicht draufloslöschen, manche Einträge können da zu Recht stehen, etwa solche von der Suche und solche vom Virenscanner. Aber in den RUN-Schlüsseln sollte der Mist weg. Sicherer ist es die Dateien erst mal umzubenennen. D.h. xyz dem Namen voranzustellen. Etwa aus syschostx wird xyzsychostx. Nach Neustart sollten sich dann die Stördateien löschen lassen. Oder wenn man abgesichert startet sollten sie sich löschen lassen. Es ist immer gut die Dateinamen zu notieren und nach ihnen zu googeln, aber auch eine Textsuche übers System mit den Dateinamen zu machen (dauert Stunden). Dann findet man vielleicht noch verwandte Viren, Trojaner, Keylogger und Protokolldateien mit so netten Texten wie "system sucessfully infected". Danach nochmal einen aktualisierten Virenscanner drüber laufen lassen. Ach ja manche Viren sitzen im Browser-Cache, im Verlaufsordner, im Papierkorb oder in den Sicherungspunkten von Windows. Bei mir muss ich immer auch Norton Protection (Zusatz zum Papierkorb) leeren.