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Patchday: Update zerstört Microsoft Office 2013

Manfredtiel / 42 Antworten / Baumansicht Nickles

Wieder bei Microschrott was schiefgelaufen:

http://www.chip.de/news/Patchday-Update-zerstoert-Microsoft-Office-2013_70419045.html


seit 1,5 Jahren ist meine Stratgie immer dieselbe:

-Erst mit einem Imageprogramm Komplettsicherung von C:

-dann Updaten

-dann neue komplettsicherung von c:

Ich benutze Macrium Reflect. Geht auch bei UEFI's. Aufwendich, aber lohnt sich.

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hanshh Manfredtiel „Patchday: Update zerstört Microsoft Office 2013“
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Ich nutze LibreOffice. Besser ?

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Xdata hanshh „Ich nutze LibreOffice. Besser ?“
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.. Oder die portable Version, auch wenn es minimal mehr Aufwand mit Links konditionieren oder so macht..

Bei einigen Usern ist aber, da es kompatibel  sein   Muss,   selbst eine alte Microsoft Office Version leider   ein Zwang.

Als Schreib-Laie komme ich mit den Automatismen der    professionellen   sowieso nicht wirklich klar und oft reicht auch Wordpad.
-- Macht keine  (Format)  Vorschriften* wo was zu sein hat.

*Libre ist da aber .. leichter ..

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mawe2 hanshh „Ich nutze LibreOffice. Besser ?“
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Was genau willst Du uns sagen?

Besser?

Besser im Hinblick darauf, dass das besagte MS-Update das LibreOffice nicht tangiert: Ja

Besser als MS Office in Bezug auf die angebotenen Möglichkeiten auf die Handhabung: Nein

War es das, was Du uns sagen wolltest?

Gruß, mawe2

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Manfredtiel mawe2 „Was genau willst Du uns sagen? Besser? Besser im Hinblick ...“
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Hilfe hier.......

Zerstörtes Office: Microsoft-Fix für Update-Opfer

http://www.chip.de/news/Zerstoertes-Office-Microsoft-Fix-fuer-Update-Opfer_70419045.html

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hanshh mawe2 „Was genau willst Du uns sagen? Besser? Besser im Hinblick ...“
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"Besser im Hinblick darauf, dass das besagte MS-Update das LibreOffice nicht tangiert: Ja"

Das meinte ich. Von Handhabung war ja nicht die Rede.

Das wollte ich euch damit sagen.

Gruß

Hanshh

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winnigorny1 mawe2 „Was genau willst Du uns sagen? Besser? Besser im Hinblick ...“
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Besser als MS Office in Bezug auf die angebotenen Möglichkeiten auf die Handhabung: Nein

Aua! Ich behaupte das Gegenteil!!

Zumindest ApacheOpenOffice kann mehr als MS-Office! - Hast du schon mal versucht, mit dem aktuellen MS-Office eine alte Word-Datei aus Winword 1.0 zu öffnen? Oder mit Winword2000 eine WW2014 einzulesen? - Fehlerfrei noch dazu mit allen Formaten?

Um es dann auch noch in der aktuellen Version abzuspeichern? - Oder die Winword-Datei als OO-Datei abzuspeichern?

Und selbst das Erzeugen von pdf's ist mit Winword erst seit kurzer Zeit möglich. Mit OO ging das schon immer.

Fehlende Formatvorlagen in OO? Woher denn? Ne alte Winword-Vorlage öffnen und in OO speichern und schon hat man das....

Und dann der Preis........ Da brauchts erst Recht keine Diskussion.....

Pöööööööhhhhhh ich scheiß auf MS-Office! Zunge raus

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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Olaf19 winnigorny1 „Aua! Ich behaupte das Gegenteil!! Zumindest ...“
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Interessant, wie hier die Meinungen auseinandergehen. Als bei uns in der Firma MSO 2010 vorgestellt wurde, war mein Eindruck, dass gerade Word gegenüber älteren Versionen mächtig aufgebohrt worden ist. Da hast du ja jetzt eine halbe Bildbearbeitung mit drin.

Und selbst das Erzeugen von pdf's ist mit Winword erst seit kurzer Zeit möglich. Mit OO ging das schon immer.

Das stimmt zwar, aber es ist doch heute(!) kein Argument, OOwriter zu bevorzugen, nur weil er früher(!) schon etwas gekonnt hat, was bei Word erst später nachgerüstet wurde. Ich bin doch auch nicht deswegen Macuser, weil Apple zuerst die Maus-, Menü- und Fenster-GUI eingeführt hat und nicht Microsoft.

Fehlende Formatvorlagen in OO? Woher denn? Ne alte Winword-Vorlage öffnen und in OO speichern und schon hat man das....

Dann braucht man also erst eine MS Word-Version, damit man den OOwriter vollumfänglich nutzen kann?! ;-)

Ich mache relativ wenig mit Textverarbeitung, mir ist Tabellenkalkulation wichtiger. Und da stinkt OOcalc hoffnungslos ab gegen Excel - sofern es sich um die Windowsversion handelt. Excel für den Mac ist - komischerweise! - deutlich hakeliger zu bedienen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 Olaf19 „Interessant, wie hier die Meinungen auseinandergehen. Als ...“
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Ich mache relativ wenig mit Textverarbeitung, mir ist Tabellenkalkulation wichtiger. Und da stinkt OOcalc hoffnungslos ab gegen Excel

Ganz genau.

Und bei den von mir genannten Beispielen erst recht.

Trotzdem denke ich, dass OO (ich bevorzuge da allerdings eher LO, also Libre Office) für viele Privatanwender durchaus ausreichend ist. Die Kostenfrage ist eben auch wichtig. Wenn beides (LO/OO und MSO) kostenlos wäre, würde sich die Frage, welches Paket man sich zulegt, auch nicht stellen!

Gruß, mawe2

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Olaf19 mawe2 „Ganz genau. Und bei den von mir genannten Beispielen erst ...“
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Ich hatte im letzten Herbst die Gelegenheit, MS Office (ohne Access, aber mit Outlook!) über die Firma für EUR 12,99 zu erwerben. Da habe ich natürlich nicht lange überlegt. Meine Erwartung war, dass MSO am Mac genau so funktioniert wie unter Windows. Leider war das nicht der Fall, so dass die Version jetzt auf meiner SSD verschimmelt und auf bessere Tage wartet.

Trotzdem denke ich, dass OO (ich bevorzuge da allerdings eher LO, also Libre Office) für viele Privatanwender durchaus ausreichend ist.

Es ist schon okay. Ich hatte mir MSO auch nur deswegen geholt, weil ich mir von Excel zu viel versprochen hatte. Ist aber ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob man das unter Windows oder Mac OS X nutzt. Die Macversion ist total hakelig und umständlich. Sieht schön aus, aber leider zu Lasten der Funktionalität...

Warum findest du LibreOffice besser?

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 Olaf19 „Ich hatte im letzten Herbst die Gelegenheit, MS Office ohne ...“
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Warum findest du LibreOffice besser?

Das ist historisch bedingt, aus der Zeit, wo es ständig HickHack mit OO gab und LibreOffice sich als Alternative abgespalten hat. Damals hatte LO ein paar Funktionen, die OO nicht hatte, z.B. die Bearbeitung von PDF-Dateien.

Insgesamt war mir bei OO der ständige Wechsel der verantwortlichen Firmen lästig, LO wird stattdessen von einer Stiftung betreut, was mir insgesamt sympathischer ist.

Den Funktionsumfang habe ich aber nicht permanent verglichen; vielleicht sollte man das aktuell mal wieder tun? Wirklichen Bedarf dafür gibt es aber bei mir auch nicht. Ich arbeite zu 98% mit MS Office und nutze da mehr oder weniger alle Programme der Professional-Edition. Und LO kommt bei mir nur in Asnahmefällen zum Einsatz, z.B. in der Portable-Version, wenn ich mal an einem Rechner zu tun habe, der gar nichts adäquates zu bieten hat.

Gruß, mawe2

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Olaf19 mawe2 „Das ist historisch bedingt, aus der Zeit, wo es ständig ...“
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Den Funktionsumfang habe ich aber nicht permanent verglichen; vielleicht sollte man das aktuell mal wieder tun?

Gewaltig dürften die Unterschiede nicht sein. Wenn ich den Wikipedia-Artikel über OO richtig deute, fließen dessen Quelltexte in die Weiterentwicklung von LO mit ein, was zu deutsch heißt: Apache hat immer die Nase vorn...

CU
Olaf

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mawe2 Olaf19 „Gewaltig dürften die Unterschiede nicht sein. Wenn ich den ...“
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Gewaltig dürften die Unterschiede nicht sein.

Eben, deswegen hat mich das auch lange nicht interessiert.

fließen dessen Quelltexte in die Weiterentwicklung von LO mit ein, was zu deutsch heißt: Apache hat immer die Nase vorn...

Das würde ja heißen, die Entwickler von LO machen gar nichts mehr selbst? Wenn doch, könnten die ja auch mal die Nase vorn haben...

Ich denke, das ist alles nebensächlich.

Man muss als Nutzer eben grundsätzlich entscheiden, ob MS Office oder irgendein alternatives Paket. Und da ist die Entscheidung -  zumindest wenn man professionell arbeitet und Dienstleistungen für andere professionelle Nutzer erbringt - eindeutig.

Gruß, mawe2

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Olaf19 mawe2 „Eben, deswegen hat mich das auch lange nicht interessiert. ...“
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Das würde ja heißen, die Entwickler von LO machen gar nichts mehr selbst? Wenn doch, könnten die ja auch mal die Nase vorn haben...

So weit ich das verstanden habe, sind OpenOffice und LibreOffice von den Features und der Bedienung her exakt identisch, das letztere also nur ein Clone des ersteren, mit der Einschränkung, dass es zwangsläufig immer etwas hinterherhinkt.

Und da ist die Entscheidung -  zumindest wenn man professionell arbeitet und Dienstleistungen für andere professionelle Nutzer erbringt - eindeutig.

Zumindest kann mir bei OpenOffice niemand garantieren, dass die Ergebnisse, die ich damit erziele - so gut sie auch immer sein mögen - nachher bei jemand anders, der MS Office benutzt, exakt genau so aussehen. Da kann immer mal die ein oder andere Formatierung zerbröselt sein.

Solange man also Office-Dateien nicht im PDF-Format hin- und hertauscht, sondern im bearbeitbaren Original an Kunden versendet, die alle mit MS Office arbeiten, dann hat man mit OO schlechte Karten.

CU
Olaf

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mawe2 Olaf19 „So weit ich das verstanden habe, sind OpenOffice und ...“
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das letztere also nur ein Clone des ersteren

Aber gerade die Entwickler von LibreOffice sind doch (ursprünglich) extra aus dem OpenOffice-Projekt ausgestiegen und haben ihren eigenen Zweig aufgemacht, um von OpenOffice (bzw. der Politik von Oracle) unabhängig zu sein. Sind die - nachdem es nun zu Apache gehört - wieder zu OpenOffice "zurückgekehrt"?

Solange man also Office-Dateien nicht im PDF-Format hin- und hertauscht, sondern im bearbeitbaren Original an Kunden versendet, die alle mit MS Office arbeiten, dann hat man mit OO schlechte Karten.

Das sehe ich ähnlich.

Man muss eben sehr gut den jeweiligen Einzelfall beurteilen und dann entscheiden, ob LO/OO machbar wären oder ob MSO zwingend ist.

Leider wird in diesem Zusammenhang immer wieder "Schwarz-Weiß-Malerei" betrieben und immer pauschal nur eine von beiden Lösungen als die optimale dargestellt, ohne die konkreten Abläufe zu kennen. Das führt zu nichts!

Gruß, mawe2

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Andreas42 Olaf19 „So weit ich das verstanden habe, sind OpenOffice und ...“
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Hi!

So weit ich das verstanden habe, sind OpenOffice und LibreOffice von den Features und der Bedienung her exakt identisch, das letztere also nur ein Clone des ersteren, mit der Einschränkung, dass es zwangsläufig immer etwas hinterherhinkt.

Das ist ein Missverständnis, das häufig anzutreffen ist. Man vegisst bei Schlußfolgerung, dass der Grund für die Gründung von LibreOffice war, das etliche kernentwickler mit der Politik von Oracle im Umgang mit OpenOffice nicht zu frieden waren: es ging zu langsam und die Zukunft war aus damaliger Sicht unsicher.

Treibende Kraft bei der Gründung von libreOffice war übrigens der deutsche Verein. Zudem waren die Enwtisckler von Go-OO beteiligt, die bereits einen Cline von OO pflegten, der fuktional erweitert war.

Nach dem ersten Release von LO wurden dnan schnell Erweiterungen und Codeänderungen gegenüber OO eingefügt, so dass die beiden Versionen vom Quelltext immer weiter auseinanderliefen.
Ich meihne das z.B.d er Import/Export der aktuellen MS-Formate in LO besser sein soll (obwohl man da wohl auch noch nicht von gut sprechen können soll...)

Erst als Oracle sich aus OO zurückgezogen hat und OO an Apache übergab, konnte es bei OO weitergehen. Und nun kommt die Sache mit dem Codeaustausch zwischen den beiden Projekten zum Tragen, die vermutlich zum obigen Missverständnis führt.

Man liest, dass der Codeaustausch von OO zu LO problemlos möglich ist. Der umgekehrte Weg bereitet Probleme.

Die Ursache dafür ist aber eigentlich nur ein rechtliches Problem: die Lizenzen zur Quelltextverwendung und Veröffentlichung unterscheiden sich zwischen beiden Projekten. Rein rechtlich betrachtet kann man problemlos Änderungen aus OO in LO übertragen. Umgekehrt geht das nicht (die Details dazu kenne ich jetzt nicht, dass muss irgendwas mit der Erlaubnis zur Weiterverwendung des Quelltextes sein).

Aber davon abgesehen, laufen die Quelltexte der beiden Versionen inzwischen stärker auseinander, als man glaubt. OO hatte u.a. eine Revision des Quelltextes durchgeführt. Das fördert die ienfache Codeübertragung natürlich nicht.

Mehr Details findet man z.B. hier:

http://www.datamation.com/applications/apache-openoffice-vs.-libreoffice-1.html

http://efytimes.com/e1/fullnews.asp?edid=121448

Zuletzt wurde die Sache für Außenstehende noch schieriger. So hat z.B. IBM seine LotusSmartsuite, die ebenfalls auf OO-Code aufsetzt stark erweitert und Änderungen daraus an Apache übergeben. Daher gibt es in OO nun eine neue Navigationsleiste. Beide Projekte arbeiten zudem unabhängig an der Überarbeitung der Nutzeroberflächen...

http://andybrandt531.com/2014/05/libreoffice-and-apache-openoffice-updates/

In meinen Augen ist die Sitaution weniger ein "LO ist nur ein OO mit anderer Farbe, das natürgegeben immer hinterherhinkt", sondern eher ein "LO ist Linux Mint Mate und OO ist Ubuntu mit Unity, beide sind verwandt, aber unabhängig/eigenständig".
LO basiert ursprünglich auf OO, viele Tipps und Tricks für OO funktionieren mit LO, aber LO hat eigene Funktionen an bord und fängt sich an stärker zu unterscheiden.

Bis dann
Andreas

PS: ich habe aktuell keinen Favoriten, was OO oder LO angeht. Ich nutze einfach die Version, die mit der jeweiligen linux-Distribution ausgeliefert wird.

Hier steht was ueber mein altes Hard- und Softwaregedoens.
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mawe2 Andreas42 „Hi! Das ist ein Missverständnis, das häufig anzutreffen ...“
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Danke für die ausführliche Erklärung, die sich in weiten Teilen mit meinen Vorstellungen von der Entwicklung beider Projekte deckt.

Es ist halt schade, dass jetzt zwei oder mehr solche Projekte "nebeneinander" gepflegt und entwickelt werden. Das bindet ganz sicher viele Kapazitäten unnötig doppelt, ursprünglich vorhandene Synergien können nicht mehr genutzt werden.

Dass gerade bei solchen freien Projekten unnötig Ressourcen verschwendet werden, ist zusätzlich ärgerlich.

Aber so ist nun mal die Entwicklung. Das lässt sich jetzt sicher auch nicht mehr auf ein einziges Projekt zurückführen / zusammenführen.

Und das sind eben auch die Konsequenzen bei Open Source Projekten. Kommerzielle Projekte, bei denen ein zentrales Management die Fäden zieht, können leichter zu einer einheitlichen Entwicklungslinie gezwungen werden als solche freien Projekte (wo ja quasi jeder machen kann, was er will...)

Gruß, mawe2

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Olaf19 Andreas42 „Hi! Das ist ein Missverständnis, das häufig anzutreffen ...“
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Hallo Andreas, ganz herzlichen Dank auch von mir - da hast du dich wieder einmal so richtig in Arbeit gestürzt!

LO basiert ursprünglich auf OO, viele Tipps und Tricks für OO funktionieren mit LO, aber LO hat eigene Funktionen an bord und fängt sich an stärker zu unterscheiden.

Das hatte ich ursprünglich, also zur Zeit der Abspaltung um 2010/2011, auch so verstanden. Irrtümlich hatte ich angenommen, dass diese Eigenständigkeit Geschichte sei, jetzt wo Apache von Oracle die Führung bei OO übernommen hat.

Man liest, dass der Codeaustausch von OO zu LO problemlos möglich ist. Der umgekehrte Weg bereitet Probleme.

Jetzt mal ganz streng logisch betrachtet: müsste das konsequenterweise nicht bedeuten, dass LibreOffice "reicher" ist an neuen Features und Verbesserungen als OpenOffice? Denn die Neuheiten aus OpenOffice lassen sich ja problemlos in LO importieren, umgekehrt geht es anscheinend nicht.

Dann wäre LO prinzipbedingt doch wieder die bessere Wahl.

Ansonsten teile ich aber mawes Bedauern über die Ressourcenverschwendung. Schade, dass sich die Manpower auf zwei unabhängige Projekte aufsplittet. Übrigens generell ein großer Nachteil bei Open Source-Software, wenn auch zum Glück der einzige (IMHO).

THX
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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winnigorny1 Olaf19 „Interessant, wie hier die Meinungen auseinandergehen. Als ...“
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Da hast du ja jetzt eine halbe Bildbearbeitung mit drin.

Tja - und in ApacheOO hast du in der suite ein ganzes Vector-Zeichenproggie drin.... und das kann Bilder importieren, und konvertieren....

Und eine halbe Bildbearbeitung würde mir nicht dienlich sein. - Ich brauche das für meinen Job und da benötige ich halt ein ganzes Bildbearbeitungsprogramm - also habe ich eins.....

Das stimmt zwar, aber es ist doch heute(!) kein Argument

Da hast du in der Sache recht, aber bloß weil MS das mit jahrzehntelangem Lag jetzt endlich mal nachgerüstet hat, ist das doch noch lange kein Argument für MS-Office"

Dann braucht man also erst eine MS Word-Version, damit man den OOwriter vollumfänglich nutzen kann?! ;-)

Nö, schließlich bringt das auch eigene Formatvorlagen mit, die - zumindest für meine Zwecke mehr als ausreichend sind.

Aber es ist ein Argument für Umsteiger. - Alles bleibt erhalten und zugänglich. Und obendrauf kommt, dass auf einmal uralte Office-Dateien wieder zugänglich sind (ja, alle Office-Dateien von MS - auch Outlook(Express) und Excel-Dateien.

Mann! Ich kann mit dem Calculator sogar Excel1.0-Dateien aus DOS-Zeiten öffnen! - Wenn das kein Argument für OO und gegen MS-Office ist.........

Zugegeben für echte "Excel-Hardcore-Gamer" die um die 80 % des Programms tatsächlich nutzen und fließend Excel sprechen, ist es keine Alternative. Aber ich kenne nur einen Excel-User, dessen Aussage: "Ich nutze etwa 85 %!" ich auch Glauben schenke. -

Ich habe noch nicht einmal erlebt, dass er nach Formeln suchen musste. Die hat der Irre alle im Kopf und die wichtigsten liegen auf Tastenkombinationen - die er auch im Koppe hat. - Nur komisch, dass ihm die Rübe noch nicht explodiert ist....

Ich mache relativ wenig mit Textverarbeitung, mir ist Tabellenkalkulation wichtiger. Und da stinkt OOcalc hoffnungslos ab gegen Excel -

.... Siehe oben! - Ich vermute mal, du hast LibreOO probiert. Versuch's doch mal mit ApacheOO!

Noch ein Vorteil, den ich gar nicht erwähnt hatte: OO ist plattform-übergreifend......Cool

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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Olaf19 winnigorny1 „Tja - und in ApacheOO hast du in der suite ein ganzes ...“
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Und eine halbe Bildbearbeitung würde mir nicht dienlich sein. - Ich brauche das für meinen Job und da benötige ich halt ein ganzes Bildbearbeitungsprogramm - also habe ich eins.....

Naja, der Sinn der Sache ist natürlich nicht, dass Word in Zukunft die Bildbearbeitung ersetzt. Aber wenn man Bilder in seine Word-Texte einkopieren will, hat man jetzt erheblich mehr Möglichkeiten als je zuvor.

.... Siehe oben! - Ich vermute mal, du hast LibreOO probiert. Versuch's doch mal mit ApacheOO!

Nee, ich bin vor einem halben Jahr wieder zurück von Libre- zu OpenOffice gewechselt. Seit Apache dort federführend ist und nicht mehr Oracle, ist OO für zuhause wieder das Mittel der Wahl.

Noch ein Vorteil, den ich gar nicht erwähnt hatte: OO ist plattform-übergreifend......

Der Vorteil ist für mich inzwischen so selbstverständlich geworden, dass ich ihn schon gar nicht mehr auf dem Schirm habe :-)

Ich nutze nur noch Software, die mindestens auf Mac und Windows läuft. Auf die Weise kann ich jederzeit auf einen Windows-Rechner wechseln, falls mir die Geschäftspolitik von Apple eines Tages stärker auf den Keks geht als die von Microsoft :-D

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 Olaf19 „Naja, der Sinn der Sache ist natürlich nicht, dass Word in ...“
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Seit Apache dort federführend ist und nicht mehr Oracle, ist OO für zuhause wieder das Mittel der Wahl.

Das Apache OpenOffice gibt es scheinbar nicht als PortableApp, oder?

Weiß jemand einen Grund dafür?

Gruß, mawe2

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Olaf19 mawe2 „Das Apache OpenOffice gibt es scheinbar nicht als ...“
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Das Apache OpenOffice gibt es scheinbar nicht als PortableApp, oder?

Anscheinend schon, Suchergebnisse gibt es in Hülle und Fülle, auch von der Apache-OO-Homepage: https://www.google.de/search?q=%22open+office%22+portable

Wobei portable für mich jetzt nicht soo das K.O.-Kriterium ist.
https://www.google.de/search?q=%22libre+office%22+portable

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 Olaf19 „Anscheinend schon, Suchergebnisse gibt es in Hülle und ...“
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OK, da geistern also auch noch portable Versionen herum...

Ich steuere zu dieser Thematik immer das Portal http://portableapps.com/ an. Dort ist von LibreOffice immer sehr zeitnah eine portable Version verfügbar, von OpenOffice gibt es nur eine uralte Version aus der vor-Apache-Zeit.

Wobei portable für mich jetzt nicht soo das K.O.-Kriterium ist.

An sich nicht, da hast Du schon Recht.

Aber unter Windows ist eben jede Software, die sich nicht tief ins System eingräbt, ein Gewinn. Schließlich wird man die auch sehr schnell (durch einfaches Löschen) wieder los. Und bei Software, die für mich nur temporäre oder untergeordnete Bedeutung hat, ziehe ich portable Versionen eben vor.

Für mich haben die auch noch eine andere Bedeutung: In meinen Kursen erstelle ich i.d.R. mit den Teilnehmern persönliche USB-Sticks mit den wichtigsten Programmen. So können wir im Kurs die Programme herunterladen, installieren, konfigurieren usw. Der Teilnehmer kann dann den Stick mitnehmen und hat zu Hause sofort das vorher voll angepasste Programm zur Verfügung. Das betrifft insbesondere FireFox (incl. Add-Ons usw.) sowie Thunderbird (mit eingerichteten Mailkonten). LO gehört auch dazu.

Würde man diese Arbeiten nur auf den Schulungsrechnern machen (was mangels Admin-Rechten meist gar nicht geht), wären sie beim nächsten Termin wieder verschwunden (weil der PC-Wächter dazwischen haut) und sie würden den Teilnehmern zu Hause auch nicht zur Verfügung stehen.

Dort sind also portable Versionen fast schon zwingend.

Gruß, mawe2

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winnigorny1 Olaf19 „Naja, der Sinn der Sache ist natürlich nicht, dass Word in ...“
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falls mir die Geschäftspolitik von Apple eines Tages stärker auf den Keks geht als die von Microsoft :-D

Für mich steht es da fast unentschieden! - Mit leichten Vorteil für MS! - Was Apple in der dritten Welt abzieht, ist echt zum Kotzen....

Und die Personalpolitik in den deutschen Shops (und ich nehme mal an, dass Deutschland da keine Sonderstellung hat).... davon braucht man gar nicht erst anzufangen. - Das ist endlos und Scheiße!

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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Olaf19 winnigorny1 „Für mich steht es da fast unentschieden! - Mit leichten ...“
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Was Apple in der dritten Welt abzieht, ist echt zum Kotzen....

Das dürfte nicht mehr und nicht weniger sein als das, was jeder andere Hardware-Anbieter auch "abzieht". Bei Microsoft vielleicht weniger, weil deren Schwerpunkt nicht so auf Hardware liegt. Das macht es aber nicht besser.

Was meinst du mit der Personalpolitik in den deutschen Shops?

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 winnigorny1 „Aua! Ich behaupte das Gegenteil!! Zumindest ...“
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Zumindest ApacheOpenOffice kann mehr als MS-Office!

Keineswegs.

Hast Du schon mal versucht, mit OO eine Outlook-Datei zu öffnen oder eine vernünftige lokale Datenbankanwendung zu erstellen? Da gibt es zu MS Office keine vernünftige Alternative.

Zum Öffnen von Word 1.0 Dateien habe ich Word 1.0 bzw. auch Word 6.0 usw.

Oder mit Winword2000 eine WW2014 einzulesen?

Was ist eine WW2014??

Oder die Winword-Datei als OO-Datei abzuspeichern?

Das machen aktuelle Word-Versionen inzwischen selber.

Und selbst das Erzeugen von pdf's ist mit Winword erst seit kurzer Zeit möglich.

Richtig. Aber hier im Thread geht es ja auch um Office 2013 und nicht um Office 1.0 !

ich scheiß auf MS-Office!

Was für eine vornehme, gewählte Sprache!

Gruß, mawe2

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winnigorny1 mawe2 „Keineswegs. Hast Du schon mal versucht, mit OO eine ...“
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Was für eine vornehme, gewählte Sprache!

So bin ich - das weißt du doch! Zunge raus

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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Koalabärin mawe2 „Keineswegs. Hast Du schon mal versucht, mit OO eine ...“
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Sicher hat sowohl Microsoft Office seine Vorteile (speziell Excel und Outlook sind gut), es kostet aber auch horrende Summen ("Home & Business" inkl. Outlook 269 Euro pro Lizenz).

Sicher haben auch OpenOffice und LibreOffice Ihre Vorteile und sind auch noch umsonst, aber wenn man MS Office gewohnt ist/war oder viel mit Microsoft-Office-Formatern hantieren muss, kommt man schnell an deren Grenzen.

Was ich als (deutlich günstigere) Alternative zu MS Office sehr gut finde, ist SoftMaker Office Professional (Windows, 29 Euro für 3 Lizenzen als Upgrade. Zur Upgrade-Berechtigung reicht Registrierung des kotenlosen SoftMaker FreeOffice).

Das hat sehr gute Import- und Exportfilter, ist fix und zuverlässig, funktionell auf der Höhe und den TextMaker finde ich gar besser als Word (nicht nur wegen des integrierten Duden Korrektors). Der integrierte eM Client 6 Professional ist m.A. nach auch die beste Outlook-Alternative und versteht sich mit Exchange. Zudem ist der technische Support flink und kompetent.

Wenn man über Alternativen spricht, sollte man dieses Paket nicht vergessen. Gibts derzeit nicht für Mac, aber plattformübergreifend für Windows, Linux und Android.

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Olaf19 Koalabärin „Sicher hat sowohl Microsoft Office seine Vorteile speziell ...“
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Wenn man über Alternativen spricht, sollte man dieses Paket (SoftMaker Office Professional) nicht vergessen. Gibts derzeit nicht für Mac, aber plattformübergreifend für Windows, Linux und Android.

Für Android auch? Das war meiner Aufmerksamkeit bislang entgangen. Tatsächlich:

http://www.softmaker.de/ofa.htm

Mich interessiert das deswegen, da ich plane, mein altes iPhone 4 (Baujahr 2010) irgendwann gegen ein sog. "Phablet" einzutauschen. Sowas in der Richtung wie Galaxy Note. Das hat so ein tolles Display - nicht nur groß, sondern auch gestochen scharf! - das man damit sogar Videos gucken kann. Und damit wäre es auch geeignet für ein Officepaket.

THX
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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winnigorny1 hanshh „Ich nutze LibreOffice. Besser ?“
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Ich finde das neue ApacheOffice besser. - Bisher habe ich noch keine Bugs finden können. - Und überhaupt müssen eigentlich alle ImageProgramm-Hersteller einen Obulus an MS entrichten.

Denn dank Windoofs ist die regelmäßige Image-Erstellung erst unerläßlich geworden. - Daten sichern kann man auch ohne die Image-Technologie......

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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hanshh winnigorny1 „Ich finde das neue ApacheOffice besser. - Bisher habe ich ...“
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OpenOffice - LibreOffice - ApacheOffice : Kommt wohl alles aus derselben Schmiede.

Hab mir Apache aber jetzt geholt. Mal kucken.

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Olaf19 hanshh „OpenOffice - LibreOffice - ApacheOffice : Kommt wohl alles ...“
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Ich sag mal - haste gut gemacht. Mir gefällt das Apache-Zeug, wenn auch mit Abstrichen bei der Tabellenkalkulation.

Kommt wohl alles aus derselben Schmiede.

Nee, das sind zwei. Apache Office ist OpenOffice, und LibreOffice hat sich vor ein paar Jahren abgespalten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_OpenOffice - da steht im 4. Absatz auch etwas über den Hintergrund der Abspaltung von Libre Office.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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winnigorny1 hanshh „OpenOffice - LibreOffice - ApacheOffice : Kommt wohl alles ...“
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Hallo hanshh!

Ich frage mich auch, ob die unterschiedlichen Erfahrungen nicht auch auf unterschiedlichen Plattformen/Konfigurationen basieren?

Ich habe die aktuelle ApachOO-Version 4.1 auf Win7/64bit-PC. Ne wahre Höllenmaschine, Core i7 @ 3,4 GHz, 24 GB TripleChannel-Speicher, "Systemplatte" Samsung 840 pro-series mit 500 GB. - Selbst wenn OO wie Olaf schrieb "hakeln" sollte, so ist das hier natürlich nicht spürbar...

Und auf der anderen Seite kann ich mir vorstellen, dass die Basis zwar aus einer Schmiede kommt, aber nicht unbedingt jede OO-Variante gleich sein muss - da könnte es ja auch individuelle Anpassungen/Verbesserungen geben?

Viel Spaß beim Gucken!

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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Olaf19 winnigorny1 „Hallo hanshh! Ich frage mich auch, ob die unterschiedlichen ...“
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Selbst wenn OO wie Olaf schrieb "hakeln" sollte, so ist das hier natürlich nicht spürbar...

??? Was hat jetzt die Hardwarekonfiguration deiner Höllenmaschine mit dem Bedienkonzept von OO zu tun ??? Eine verkorkste Filtern-/Sortieren-/Pivot-Funktion wird mit Core i7 und Triple-Channel auch nicht komfortabler zu handlen.

Übrigens ist die Sortieren-Funktion beim neuen Apache jetzt auf dem Niveau von Excel 2003. Das ist schon ein Fortschritt, davor war die einfach nur scheiße... jetzt ist sie so lala, hinkt aber immer noch Office 2010 hinterher.

Ist jetzt aber auch kein Drama, für zuhause genügt's mir, und dem geschenkten Gaul......

CU
Olaf

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Olaf19 winnigorny1 „Ich finde das neue ApacheOffice besser. - Bisher habe ich ...“
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Denn dank Windoofs ist die regelmäßige Image-Erstellung erst unerläßlich geworden. - Daten sichern kann man auch ohne die Image-Technologie......

Mit dem Thema "Image von der Systempartition anfertigen" bin ich 2002 zum ersten Mal in Berührung gekommen, als ich mir meinen ersten privaten Windows-PC angeschafft hatte. Vom Mac kannte ich so etwas gar nicht.

Alle OSX-Versionen seit dem "Leopard" (Herbst 2007) haben eine inkrementelle Backupsoftware - die "Time Machine" eingebaut. Damit kann man ganz gezielt und sehr bequem versehentlich weggeworfene Dateien o.ä. in der gewünschten Version wiederherstellen. Wenn ich bspw. Sehnsucht nach der Version von vorgestern Morgen habe, kann ich genau diesen Zustand jederzeit wiederherstellen, auch parallel zur aktuellen Version.

Ein Image für die Systempartition - die am Mac nebenbei völlig unüblich ist, das macht wirklich kein Mensch! - lohnt sich einfach nicht. Dafür geht eine Neuinstallation viel zu einfach.

Übrigens, wo du gerade Apache erwähnt hast - seit die bei OpenOffice das Ruder übernommen haben, bin ich auch wieder mit OO unterwegs. Die Jahre davor hatte ich Libre Office.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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hanshh Olaf19 „Mit dem Thema Image von der Systempartition anfertigen bin ...“
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So bin ich nun auch wieder zu OO zurückgekehrt, dachte immer, das gibts nicht mehr.

Zunächst jedoch noch keinen gravierenden Unterschied zu LO festgestellt.

Gruß

Hanshh

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mawe2 Olaf19 „Mit dem Thema Image von der Systempartition anfertigen bin ...“
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Ein Image für die Systempartition - die am Mac nebenbei völlig unüblich ist, das macht wirklich kein Mensch!

Ist es wirklich so, dass bei einem gut ausgestatten (Produktiv-)Mac die OS-Installation + die Installation von zig individuell konfigurierten Anwendungen eines jahrelang gewachsenen Systems schneller geht, als den ganzen Kram komplett mit einem Image wieder einzuspielen? Ich kann es mir kaum vorstellen.

Gruß, mawe2

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Olaf19 mawe2 „Ist es wirklich so, dass bei einem gut ausgestatten ...“
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die Installation von zig individuell konfigurierten Anwendungen eines jahrelang gewachsenen Systems schneller geht, als den ganzen Kram komplett mit einem Image wieder einzuspielen?

Die Programme sichere ich zusammen mit meinen privaten Daten und kopiere sie im Fall einer Neuinstallation einfach wieder zurück.

Die Konfigurationseinstellungen liegen im Ordner Benutzer > Olaf > Application Support, also ebenfalls mit den privaten Daten zusammen.

Davon abgesehen muss ich mich nicht mit -zig verschiedenen Programmen verzetteln und die dann auch noch alle "individuell konfigurieren". Wenn wirklich einmal ein Checkbox-Haken verlorengeht, setze ich den eben wieder neu. So what?

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 Olaf19 „Die Programme sichere ich zusammen mit meinen privaten ...“
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Die Programme sichere ich zusammen mit meinen privaten Daten und kopiere sie im Fall einer Neuinstallation einfach wieder zurück.

OK. Programme auf einem MacOS sind also quasi das, was bei Windows als "PortableApps" bezeichnet wird? Die kann aich auch einfach von A nach B kopieren und sofort nutzen.

Unter Windows ist die Verzahnung von normal installierten Programmen mit dem OS über die Registry bzw. über anderswo verstreute (und registrierte) DLL-Dateien schon eine besondere Herausforderung beim Sichern bzw. Wiederherstellen eines kompletten Systems. Wenn das beim Mac einfacher ist, ist es natürlich ein Vorteil.

Davon abgesehen muss ich mich nicht mit -zig verschiedenen Programmen verzetteln

Nein, natürlich nicht. Aber es wird ja auch beim Mac Nutzer geben, die ein bisschen mehr als nur das OS und zwei drei Anwendungen benutzen. Und je mehr da installiert ist, desto mehr muss eben auch im Falle eines Falles wiederhergestellt werden.

Aber wenn das über ein simples Kopieren möglich ist - umso besser. Deswegen mag ich ja prinzipiell auch das Konzept der PortableApps unter Windows. Leider ist die Auswahl an Programmen dort sehr begrenzt...

Gruß, mawe2

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Olaf19 mawe2 „OK. Programme auf einem MacOS sind also quasi das, was bei ...“
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Es gibt schon Installationsroutinen, aber die meisten davon begnügen sich damit, eine sowieso.app in den Ordner Programme zu legen. Aber selbst wenn eine "richtige" Softwareinstallation nötig ist und ein Herüberkopieren des Programms selbst nicht ausreicht - wofür mir gerade noch nicht einmal ein passendes Beispiel einfällt - ist das normalerweise in 1 Minute erledigt.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 Olaf19 „Es gibt schon Installationsroutinen, aber die meisten davon ...“
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Aber selbst wenn eine "richtige" Softwareinstallation nötig ist und ein Herüberkopieren des Programms selbst nicht ausreicht - wofür mir gerade noch nicht einmal ein passendes Beispiel einfällt - ist das normalerweise in 1 Minute erledigt.

Was wäre dann (also wenn das Herüberkopieren nicht reicht) beim MacOS noch zu tun, um das Programm lauffähig zu bekommen? (Also was machst Du in dieser 1 Minute?)

Im Windows ist es ja i.A. unmöglich, das überhaupt festzustellen, was außer dem Kopieren der Programmordners noch nötig wäre. (Jedenfalls wäre der Aufwand dafür unverhältnismäßig hoch.)

Gruß, mawe2

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winnigorny1 mawe2 „Ist es wirklich so, dass bei einem gut ausgestatten ...“
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Ich kann es mir kaum vorstellen.

... Ich auch nicht. Schon gar nicht bei meiner Hardware

Dank meiner Höllen-SSD dauert die Image-Erstellung (via ATU-BootDisk) meiner Systempartition (die Images werden zunächst in eine geschützte Partition auf dieser SSD geschrieben) noch nicht einmal 5 Minuten. - Und ich habe alle Proggramme unter C installiert!

Die Neuinstallation (mit allen individuellen System- und Programmeinstellungen) möchte ich sehen (das Genie und den Rechenknecht auch!), die schneller zu erledigen ist, als dann dieses Image in etwa 3 Minuten wiederherzustellen.

Btw: Wenn ich dann wieder unter Windows arbeite, wird dieses erstellte Image dann natürlich sofort auf meine externe USB-3.0-Platte verschoben. Das geht denzent im Hintergrund und beim Arbeiten merke ich gar nüscht davon.....

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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winnigorny1 Olaf19 „Mit dem Thema Image von der Systempartition anfertigen bin ...“
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Ein Image für die Systempartition - die am Mac nebenbei völlig unüblich ist, das macht wirklich kein Mensch! - lohnt sich einfach nicht. Dafür geht eine Neuinstallation viel zu einfach.

Na ja - aber das ist nun mal Mac-spezifisch.

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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